Sonntag, 3. November 2019 17:40 Uhr

Fahri Yardim über Rausch, Exzesse und Glück

© ProSieben

Glück kann je nach Lebensalter ganz unterschiedliche Bedeutungen annehmen. Dies weiß auch Schauspieler Fahri Yardim.

Fahri Yardim (39, „Tatort“) hat eine neue Definition von Glück. Am Rande der 26. Festlichen Operngala für die Deutsche Aids-Stiftung am Samstagabend in Berlin sagte er: „Ich habe lange Zeit geglaubt, dass Rausch und Exzesse für mich Glück bedeuten. Das war in meinen 20ern. Inzwischen habe ich gelernt, Rausch von Glück zu unterscheiden. Glück hat etwas Besinnlichkeit erfahren. Das schnelle Glück halte ich jetzt für eine Illusion.“

Fahri Yardim über Rausch, Exzesse und Glück

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Neue Dokutainment-Show

Ab 4. November 22.10 Uhr ist der Schauspieler in der ProSieben-Dokumentation „Fahri sucht das Glück“ zu sehen.

Der Sender schickt Fahri Yardim in der vierteiligen Dokutainment-Serie auf eine einzigartige Reise. Fahri möchte wissen und erfahren, welche Glückskonzepte Menschen auf der Welt verfolgen: Menschliche Nähe, auch wenn sie gekauft ist? Das Nachjagen eines Schönheitsideals? Die Kenntnis der eigenen Zukunft? Selbstüberwindung für den großen Kick? Was macht wirklich glücklich? Machen diese Glückskonzepte Fahri glücklich? Wartet das Glück am anderen Ende der Welt auf ihn? (dpa/KT)

Fahri Yardim über Rausch, Exzesse und Glück

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