15.03.2008 02:53 Uhr

Fall Britney Spears: Uni-Klinik feuert 13 Mitarbeiter

Das UCLA Universitätskrankenhaus in Santa Monica will mindestens 13 Mitarbeiter entlassen,  weil sie vertrauliche Patientendaten über Popstar Britney Spears weitergegeben haben sollen, als diese Anfang Februar in psychiatrischer Behandlung war.  Zwölf weitere Angestellte, darunter auch Ärzte, sollen mit Disziplinarmassnahmen bestraft werden, ihren Job aber behalten. Ein Beamter räumte ein, dies sei nicht das erste Mal gewesen. Mehrere Mitarbeiter hätten schon bei der Geburt ihres erstens Sohnes Sean-Preston im September 20065 in vertraulichen Unterlagen herumspioniert. Es gäbe jedoch keine Beweise, dass ein Angestellter Einzelheiten über Spears an die Medien ausgeplaudert habe.

„Es ist nicht nur überraschend, es ist sehr frustrierend, und es ist sehr enttäuschend“, sagte Jeri Simpson, Leiterin der Personalabteilung der Klinik. Sie fügte hinzu, dass das Krankenhaus permanent Prominente behandle, aber noch nie sei etwas derartiges vorgefallen. So wurde im Falle von Britney Spears auch bekannt, dass sie am 31. Januar unter Verwendung des internen Codes „5150“ eingeliefert wurde. Der steht für den Einsatz der Rettungsmannschaften – wenn eine geistig gestörte Person mit dem Hang zum Selbstmord eingeliefert wird. Mehr

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