Montag, 22. Oktober 2018 20:11 Uhr

Felix Jaehn geht unter die Blondinen

Star-DJ Felix Jaehn (24) überraschte bei seinem letzten Besuch in der deutschen Hauptstadt mit blondem Haupthaar! Anlass war ein Besuch bei Radio Energy. Da verriet der 25-jährige mehr über Rückenprobleme, Tindererfahrungen und Wikipedia-Blödsinn!

Felix Jaehn geht unter die Blondinen

Foto: Radio Energy

Wer schon immer mal mehr über Superstar-DJ Felix Jaehn wissen wollte, hatte jetzt beim Radiosender Energy die Möglichkeit. Denn dort half das frischaufgehellte Goldlöckchen moderationstechnisch aus und dabei gab der „Cheerleader“-Produzent so einiges an Privatem preis: So konnten die geneigten Hörer erfahren, dass es Felix auch mal zur Dating-Plattform Tinder verschlagen hatte.

Felix Jaehn geht unter die Blondinen

Felix mit den Radio Energy Moderatoren Gregor und Nick Sawatzki. Foto: Radio Energy

Bei Tinder blieb er nicht lange

Wirklich begeistert klang er jetzt nicht unbedingt. Er habe sich nämlich als der Erfolg losging schnell wieder abgemeldet, da Leute anfingen sein Tinder-Profil zu screenshoten und bei Instagram zu verlinken. Ja, irgendwie verständlich, dass das dann eher uncool ist.

Quelle: instagram.com

Sein Rücken hielt ihn ab

Neben seiner schlagartigen Erblondung fiel auch noch eine weiterer Veränderung an ihm auf: Er sieht sportlicher und definierter aus. Der Grund: Jetzt macht er Sport. Lange Zeit hatte er nämlich schlimme Probleme, die ihn vom Sport abhielten: „Ich hatte echt jahrelang Rückenprobleme. War bei tausenden Ärzten und Osteopathen und keiner wusste was genau bei mir ist. Irgendwann haben wir Bandscheibenschaden am Wirbel diagnostiziert. Dann habe ich ein paar Spritzen bekommen. Seit einen halben Jahr mache ich jetzt täglich intensiv meine Rückenübungen.“

Quelle: instagram.com

Inkognito unterwegs

Irgendwann kam das Gespräch zum Verrücktesten, was Felix in diesem Sommer gemacht habe. Die Antwort war dann doch weitaus überraschender, als zunächst erwartet: Er war inkognito als Gruppenleiter eines Jugendzeltlagers unterwegs. „Ich habe die unauffälligsten Klamotten angezogen, die ich hatte, und hatte das große Glück, dass mich keiner erkannt hat. Das waren etwa 30 Kids, die Hälfte davon Flüchtlingskids, die kannten mich gar nicht, und die anderen haben es nicht gecheckt, vielleicht auch wegen der neuen Haare.“

Er habe sich dann aber nach ein paar Tagen zu erkennen gegeben: „Nach drei, vier Tagen mußten wir es dann auflösen, weil die Raterei losging, was ich denn beruflich so mache. Die haben sich dann aber zum Glück tierisch gefreut und ich wurde auch total von denen respektiert, weil ich ganz normal mit denen im Zelt gepennt habe, wir haben zusammen Fußball gespielt, gekocht und so. Das war eine ganz tolle Erfahrung.“

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