04.02.2019 22:43 Uhr

Filmkritik „The Prodigy“: Horror um Hochbegabten

Foto: Orion Releasing LLC.

Miles ist hochbegabt, aber er hat auch etwas Unheimliches an sich. Das wird zu einem Problem für seine Mutter, die vor einem Dilemma steht. Am Donnerstag startet in den  Kinos „The Prodigy“.

Filmkritik "The Prodigy": Horror um Hochbegabten

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Von einem der Produzenten des Horrorfilms „Der Exorzismus von Emily Rose“ kommt ein neues Kinostück zum Gruseln: In „The Prodigy“ erzählt uns Regisseur Nicholas McCarthy von einem überbegabten Jungen, der wegen seiner besonderen Fähigkeiten schon früh auf sich aufmerksam macht.

Miles aber, so der Name des zarten Wunderjungen mit den verschiedenfarbigen Augen, ist eben nicht nur außerordentlich intelligent. Er hat nämlich auch noch irgendetwas Böses in sich…

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Ob sich eine übernatürliche, eine paranormale Kraft des Jungen ermächtigt hat? In ihrer Verzweiflung sucht die Mutter Sarah professionelle Hilfe. Sie befindet sich in einem Konflikt: Einerseits will sie Miles schützen, andererseits aber auch herausfinden, was für dessen Verhalten verantwortlich ist. Dabei muss auch nach Antworten in der Vergangenheit suchen.

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In der Rolle als Miles‘ Mutter ist die US-amerikanische Schauspielerin Taylor Schilling zu sehen, die durch die erfolgreiche Serie „Orange Is the New Black“ bekannt wurde. Regisseur McCarthy stand zuvor bei Horrorfilmen wie „The Pact“ und „At the Devil’s Door“ hinter der Kamera. (dpa/KT)

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