Freitag, 10. Januar 2020 07:33 Uhr

Florence Pugh: So kann man nicht vorhandenen Ruhm auch erklären

Foto: imago images / PanoramiC

Schauspielerin Florence Pugh findet die Anonymität im Filmgeschäft gut. Die 24-jährige genießt es sogar, wenn sie Fans in Filmen nicht erkennen.

Anonymität nimmt die ‚Marcella‘-Darstellerin als Kompliment, da dies für sie bedeute, dass sie ihre Rolle gut gespielt habe.

Quelle: instagram.com

Charakterdarstellerin statt „nur“ Filmstar

„Ich habe Gespräche über Filme mit Leuten geführt, die keine Ahnung hatten, dass ich dort mitgespielt habe. Ich liebe das. Für mich ist das Schauspielerei. Es ist wie: ‚Ok. Es hat funktioniert'“, erklärte die Britin gegenüber der ‚New York Timey‘.

In ‚Little Women‘, dem literarischen Klassiker von Louisa May Alcott, spielt die junge Frau die Rolle der Amy March. Regisseurin Greta Gerwig sagte, Amy, die oft als die Böse der Geschichte dargestellt wird, sei der perfekte Teil für Florence.

„Ich habe in dem Buch Beweise dafür gefunden, dass Amy Jo ebenbürtig ist, aber ich hatte sie noch nie so erforscht gesehen. Ich wusste, dass es keine andere Person gab, die das konnte, als Florence. Sie ist ein Filmstar, aber sie ist auch eine Charakterdarstellerin, was die beste Art von Filmstar ist“, so die 36-jährige.

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