Erlernte Rituale brechenFlorian David Fitz: Er genießt es, sich der Gesellschaft zu widersetzen

Florian David Fitz bricht gerne mit Konventionen und Traditionen. (mia/spot)
Florian David Fitz bricht gerne mit Konventionen und Traditionen. (mia/spot)

imago/Future Image

SpotOn NewsSpotOn News | 08.12.2022, 11:08 Uhr

Florian David Fitz hat die "Emanzipation von Traditionen" für sich entdeckt - einmal verließ er etwa eine Silvesterparty mit Freunden kurz vor dem Jahreswechsel.

Florian David Fitz (48) widersetzt sich neuerdings gerne gesellschaftlichen Erwartungen, wie er im Gespräch mit Barbara Schöneberger (48) in der aktuellen „Barbara“ laut einer Vorabmeldung verrät. Er fände es „megaerfrischend“, so Fitz.

So habe sich der Schauspieler sogar einmal an Silvester kurz vor null Uhr dagegen entschieden, mit seinen Freunden ins neue Jahr zu feiern. „Ich war bei Freunden zum Essen, bin kurz vor zwölf aufgestanden und habe gesagt: Ich verbringe den Jahreswechsel mal alleine.“

„Der größte Luxus überhaupt“

Durch die kurzfristige Aktion ist Fitz seiner Freiheit bewusst geworden: „Ich kann diese erlernten Rituale einfach brechen. Es ist ganz allein meine Entscheidung, was ich an so einem Tag mache, und wenn ich Lust habe zu schlafen, während es um mich herum böllert und leuchtet, ist es der größte Luxus überhaupt, diesem Impuls nachzugeben.“ Fitz nennt es „die Emanzipation von Traditionen.“

Was nicht bedeutet, dass der Schauspieler Rituale oder Traditionen generell ablehnt. Im weiteren Verlauf des Gesprächs erklärt er, dass er seinen Kindern „die ganzen Leuchtfeuer“ seiner Kindheit weitergeben wolle. Beispielsweise freue er sich darauf, ihnen „Die unendliche Geschichte“ vorzulesen.