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Dienstag, 5. Februar 2019 17:02 Uhr

Frederick Lau: „Echt hart ist es im Februar, März“

Frederick Lau mit seiner Gattin Annika. Foto: AEDT/WENN.com

Schauspieler Frederick Lau empfindet Berlin als extrem lässige Stadt. Im Winter aber sieht das ganz anders aus, meint der TV- und Filmstar, der in den frostigen Monaten des Jahres eine gewisse Verrohung konstatiert.

Frederick Lau: "Echt hart ist es im Februar, März"

Frederick Lau mit seiner Gattin Annika. Foto: AEDT/WENN.com

Der Berliner Schauspieler Frederick Lau („Victoria“) schätzt an seiner Heimatstadt besonders die Nonchalance. Denn in Berlin werde nichts und niemand als absurd betrachtet, sagte der 29-Jährige der aktuellen Ausgabe des Herrenmagazins „Playboy“.

Gegenwärtig vermisse der Grimme-Preisträger und zweifacher Gewinner des Deutschen Filmpreises aber die gute Grundstimmung in der Stadt: „Eigentlich sind wir ja das bestgelaunte Völkchen Deutschlands. Aber im Winter, der wirklich lange dauert, wird es irgendwann anstrengend, mit den Leuten zu kommunizieren.“ Echt hart sei es so im Februar, März, dann seien alle kurz davor, „sich gegenseitig aufs Maul zu hauen“.

Frederick Lau: "Echt hart ist es im Februar, März"

Foto: Warner Bros.

Ab 14. Februar ist Frederick Lau in den neuen Film ‚Sweethearts‘ zu sehen. Es ist Karoline Herfurths zweite Regiearbeit nach ‚SMS für Dich‘. (dpa/KT)

Frederick Lau: Seine 10 besten Kinofilme

2008: Die Welle
2010: Picco
2015: Victoria
2015: Tod den Hippies! Es lebe der Punk
2016: Schrotten!
2016: Das kalte Herz
2017: Simpel
2017: Der Hauptmann
2017: Gutland
2018: Spielmacher

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