Freitag, 6. Dezember 2019 16:10 Uhr

Frederick Lau provoziert bei wilden Partys gerne andere Leute

Foto: Lottermann und Fuentes für GQ Germany

Für den dreifachen Familienvater Frederick Lau beginnt der Tag erst am Nachmittag. Der Schauspieler ist nämlich ein Geschöpf der Nacht – und Coverstar der neusten Ausgabe des Magazins „GQ“.

Lau („Das perfekte Geheimnis“) amüsiert sich bei wilden Partys. „Ich mag es, wenn beim Feiern Sachen kaputt gehen“, sagte der 30-Jährige dem Magazin „GQ Gentlemen’s Quarterly“: „Gute Drinks sind wichtig. Und es muss was passieren. Ich provoziere dann ein bisschen, kann meinen Mund nicht halten. Ich versuche die Leute an ihre Grenzen zu bringen. Da wird geweint und gelacht.“

Frederick Lau provoziert bei wilden Partys gerne andere Leute

Foto: Lottermann und Fuentes für GQ Germany

„Man weiß, dass es eine gute Party war, wenn auch geweint wurde“, sagte Lau, der sich selbst als „Nachtmensch“ bezeichnete. „Ich werde nachmittags erst wach“, sagte er und fügte hinzu: „Meine Gedanken fangen auch erst ab nachmittags um 17 Uhr an zu blühen.“

Nächtliche Partys passten daher zu seinen Lebensgewohnheiten. „Das Café ist für Smalltalk, und die Bar für tiefere Gespräche“, klärt der bodenständige Star auf. „Das Schönste ist, dass die Gespräche überall hingehen können in diesem schummrigen Licht. Die Dunkelheit mag ich sehr gerne. (…) In einer Bar kann man sich verlieren. In einer Nacht in einer Bar kann alles passieren. Bars sind wichtig für Menschen.“

Frederick Lau provoziert bei wilden Partys gerne andere Leute

Foto: Lottermann und Fuentes für GQ Germany

„Manchmal fällt es schwer, sich zurückzunehmen“

Inzwischen ist der beliebte Star dreifacher Familienvater. Wie geht denn da Pflicht und Freiheit zusammen? „Das ist schwer manchmal, ich sag`s, wie es ist. Man darf nicht vergessen, was man liebt. Und man muss wissen, warum man etwas tut. Man kann auch die Arbeit lieben. Meine Familie gibt mir die Möglichkeit, das zu arbeiten, was ich liebe. (…) Manchmal fällt es schwer, sich zurückzunehmen, und ich bin vielleicht nicht der Beste darin. Mein Vater hat immer zu mir gesagt: “Enttäusch die Menschen nicht.” Das, was man ehrt, macht man nicht kaputt.“ (KT/dpa)

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