Montag, 30. April 2018 21:50 Uhr

Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein auf Hartz IV

Was Jens Spahn nicht drauf hat, machen die hier: In der neuen RTL II-Doku-Soap „Promis auf Hartz IV“ verzichten Fürst Heinz und Fürstin Andrea von Sayn-Wittgenstein vier Wochen lang auf ihr Leben im Luxus. Die beiden ziehen in eine kleine Wohnung in Köln, müssen mit dem Hartz IV-Regelsatz auskommen und sich dadurch verschiedenen Herausforderungen stellen.

Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein auf Hartz IV

Fürst Heinz und Fürstin Andrea von Sayn-Wittgenstein. Foto: RTL II

In der neuen RTL-II-Doku-Soap „Promis auf Hartz IV“ lassen sich der Fürst und seine hinreißende Frau Gemahlin auf ein spannendes Sozialexperiment ein. Die beiden sind ja ein Leben im Luxus gewohnt, wenngleich auch nicht so verschwenderisch, wie man das von einem anderen Kölner-RTL-II-Millionärs-Paar kennt.

Angefangen bei der 1.000 Quadratmeter großen Villa Colani auf Mallorca über eine Haushälterin bis hin zu nichtvorhandenen Geldsorgen: Genau diesen Luxus lässt das Fürstenehepaar in den nächsten vier Wochen tatsächlich zurück, um das Leben aus einer völlig anderen Perspektive zu erleben.

Experiment mit 736 Euro im Monat

Mit wenig Gepäck fliegen die beiden nach Deutschland und fangen dort bei null an. Heinz und Andrea leben während des Experimentes von 736 Euro im Monat. Bei der Ankunft im neuen Domizil sitzt der erste Schock tief – die neue Bleibe ist bis auf einen Herd und zwei Feldbetten komplett unmöbliert. Die erste Herausforderung: Die kleine Wohnung mit möglichst wenig Geld so gemütlich wie möglich einrichten. Zu sehen gibt’s das am 9. Mai ab 20.15 Uhr bei RTL II!

Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein auf Hartz IV

Fürst Heinz lässt sich von Kioskbetreiberin Margret die Kasse erklären. Foto: RTL II

Apropos Jens Spahn: Der Gesundheitsminister, der rund 15.000 Euro im Monat verdienen soll, hat ein Hartz IV-Experiment abgelehnt. Am Wochenende besuchte er mit sechs Stück Obstkuchen Sandra Schlensogs – seine schärfste Hartz-IV-Kritikerin. In einer Petition hatte diese gefordert, dass er doch mal einen Monat von Hartz IV leben solle. Doch der ließ mitteilen, dass viele Bürger diesen Versuche es als „Farce“ empfinden könnten, und: „Zu offenkundig käme mein beruflicher Alltag auch dann der realen Lage eines Hartz-IV-Empfängers nicht nahe.“

Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein auf Hartz IV

Foto: RTL II

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