02.12.2020 20:17 Uhr

Fundstücke: Beatrice Egli, Riccardo Simonetti, „Totenwald“ und Machine Gun Kelly

Die Schweizer Schlagersängerin Beatrice Egli bestätigte jetzt, sie sei "glücklicher Single". Mit einer Dating-App wie Tinder auf Partnersuche zu gehen, sei allerdings nichts für sie.

Frau Egli. Foto: Ben Wolf

„Ich kriege es moralisch nicht hin, Menschen wegzuwischen“, sagte sie ziemlich deutlich im Gespräch mit der Illustrierten „Gala“. „Das ist in meiner Denke etwas Falsches. Werte sieht man nicht auf einem Bild.“ Ganz schön anspruchsvoll die Grinsebacke.

Und dann klärte die lebensfrohe, nur 1,63m kleine 32-Jährige Beatrice Egli endlich über ein Gerücht auf, dass von der Yellow-Press in die Welt gesetzt wurde. Zu den Liebesspekulationen mit Sänger, Moderator und dem König des rrrrollenden „RRRR“, Florian Silbereisen sagte sie: „Wir teilen uns die Bühne mit Leidenschaft und Freude, aber wirklich nur die Bühne.“ Wäre das also endlich auch geklärt.

Riccardo Simonetti

Zum ersten Mal gewährt der echt liebenswerte Influencer, Moderator, Autor, Model, Schauspieler und Was-weiß-ich-noch-alles Riccardo Simonetti (27) Einblick in alle Räume seiner Berliner Wohnung und hat es damit als erster Mann auf das Cover der Zeitschrift „Couch“ geschafft. „Couch“ ist zwar nicht „Vogue“, aber eben ein Lifestyle-Magazin mit Tiefe.

Beim exklusiven Fotoshooting öffnet Covergirl Ricardo sein über 100 qm großes Zuhause und verrät, so gar kein Fan von Clean Living zu sein! Auch Vorgaben, wie man zu leben habe, findet er schrecklich. Denn: „Ich gestalte meine Wohnung wie ein Outfit, das meine Persönlichkeit ausdrückt. Meine vorherige Wohnung hatte 45 qm. Jetzt ist mein Ankleidezimmer so groß.“ Eine alte Binsenweisheit: Man wächst halt mit dem Alter. Doch dem widerspricht das hier: „Ich habe eine Pole-Dance-Stange, Neonschriftzüge, Dance-Musik, bunte Glühbirnen und jede Menge Klamotten zum Verkleiden.“ Na mal schauen wie lange das noch so bunt weitergeht, Riccardo!

Fundstücke: Beatrice Egli, Ricardo Simonetti, "Totenwald" und Machine Gun Kelly

Gruner+Jahr, Couch/Anna Rose

Marc Conrad

Marc Conrad (60) war viele Jahre RTL-Boss und hat sich längst als Filmproduzent, Autor und Medienmanager einen großen Namen gemacht. Er hat jetzt den Krimi-Dreiteiler „Das Geheimnis des Totenwaldes“ verantwortet, der ab 2. Dezember das TV-Highlight des ausklingenden Jahres 2920 ist.

Bereits seit einer Woche vor der TV-Ausstrahlung ist der Serienmörder-Krimi als sechsteilige Miniserie in der ARD-Mediathek abrufbar. Aber warum eigentlich? Die ARD brüstete sich ja damit seit Sommer im Rahmen einer Serien-Offensive ihre aufwändigen Produktion vorab im Netz zu präsentieren. Ja der mit welchem Ziel?

Fundstücke: Beatrice Egli, Ricardo Simonetti, "Totenwald" und Machine Gun Kelly

Herr Conrad. Foto: imago images / Lumma Foto

„Wenn man ein echtes TV-Event kreieren will, wäre es sinnvoll, erst nach der linearen Ausstrahlung der letzten Folge alle Folgen zum Binge-Watching online zu stellen“, beklagt Conrad zu Recht im Gespräch mit dem Branchenmagazin dwdl.de: „Warum man es oft andersrum macht, erschließt sich mir persönlich nicht. Es würde doch auch niemand auf die Idee kommen, ein Fußballspiel live in der Mediathek zu zeigen und dann am Tag drauf noch einmal im linearen Fernsehen.“

Auch in Zeiten von „Online first“ solle man doch bitteschön ein paar grundlegende Fragen nicht aus dem Blick verlieren, so der TV-Profi weiter. „Auf welchen Termin läuft eigentlich die Promotion zu? Wann genau besprechen Tageszeitungen oder Online-Medien eine neue Serie? Ich sehe die Gefahr, dass manche Einschaltimpulse am Ausstrahlungstag fehlen und die lineare Reichweite darunter stärker leidet, als es nötig wäre.“

Bei TVNow der RTL-Gruppe macht das Vorab-Gucken ja noch Sinn. Weil man da bezahlen muß und genau diese Bezahlschranke den Vorteil zum Free-TV ausmacht: Du darfst es früher sehen.

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Machine Gun Kelly

Ach und dann wäre ja noch das hier: Der einstige Hollywoodstar Megan Fox (35) hat ja bekanntlich einen Neuen: den 1,92m Riesen Machine Gun Kelly.

Die ultracoole Sau plauderte jetzt im Gespräch mit Hollywoodstar Dave Franco mit dem renommierten US-Magazin „Interview“ über seine Drogensucht. Dabei machte der Rapper seiner Freundin ein wahnsinniges Kompliment: „Im Moment ist meine Wahl-Droge das Glück – und die Verpflichtung zur Kunst, statt Verpflichtung zum Laster, von dem ich dachte, dass es die Kunst machte.“ Der Musiker, der eigentlich Colson Maker heißt, zieht somit auch eine Grenze zur Kunstfigur Machine Gun Kelly: „Ich hatte am vergangenen Donnerstag meine erste Therapiesitzung. Das war das erste Mal, dass ich sagte: ‘Hey, ich muss diese beiden Personen trennen’, die Machine Gun Kelly und Colson Baker sind“.

Und dann macht der 30-Jährige auch klar, welche Hilfe die Schöne an seiner Seite ist: „Wenn du einen Partner hast, meiner ist Megan, der mit dir in diesen dunklen Nächten sitzt während du schwitzt und nicht kapierst, warum du so in deinem Kopf bist – und der dir hilft, Dinge ins rechte Licht zu rücken – das hilft sehr.“ (PV)