Samstag, 7. Mai 2011 19:32 Uhr

Für Robert Pattinson dauert es noch ewig bis zum eigenen Haus

London. Robert Pattinson, gestern mit Reese Witherspoon bei der australischen Premiere von ‚Wasser für die Elefanten‘ , lebt ja – wie hinlänglich bekannt – hauptsächlich in Hotels. Obwohl er sich danach sehnt, eines Tages eine feste Bleibe zu haben, versetzt ihn der Gedanke in Panik, sich selbst ein Grundstück zuzulegen.

Pattinson erklärte jetzt dazu: „Ich stand einmal kurz davor, mit ein Haus in Los Angeles zu kaufen, aber 20 Minuten, bevor ich den Vertrag unterschreiben sollte, bekam ich es mit der Angst zu tun. Deshalb besitze ich kein Haus oder habe ein Zuhause. Das kann dich ein bisschen verrückt machen, wenn man nirgendwo eine Bleibe hat. Hoffentlich werde ich mich bald niederlassen, aber in den nächsten paar Jahren werde ich überall auf der Welt Filme drehen.“

Als festen Gefährten hatte sich Pattinson, dem seit Jahren eine Liason mit Kollegin Kristen Stewart nachgesagt wird, vor kurzem einen Hund zugelegt. Den nannte er „Bear“ und der ist für nun ihn der treuste Gefährte. Im Interview mit dem ‚Elle‘-Magazin erklärt er dazu: „Wo auch immer der Hund ist, ist jetzt auch mein Zuhause.“

Inzwischen weiß das Teenie-Idol aber, dass sein Erfolg durchaus auch seine Vorzüge hat: „Es ist lächerlich, aber mein Hund hatte eine Welpenkrankheit namens Parvo und es war so eine Erleichterung, zum Tierarzt gehen zu können und zu sagen: ‚Ich will die beste Behandlung, sofort.'“ (Bang)

Foto: wenn.com

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