Freitag, 22. Mai 2020 23:41 Uhr

Future: Wollte er seine Ex zur Abtreibung nötigen?

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Eliza Seraphin, die Mutter von Futures (36) siebtem Kind, klagte den Rapper wegen Verleumdung, Beleidigung und emotionalem Stress bei Gericht an. Er soll sie während der Schwangerschaft bedroht haben, um sie zu einer Abtreibung zu nötigen.

Der Rapper Future feierte früher gigantische Erfolge. In letzter Zeit landet er vor allem negativ in der Presse. Der Musiker soll sich mehr schlecht als recht um seine zahlreichen Kinder mit etlichen unterschiedlichen Frauen kümmern. Seine Ex-Affäre Eliza Seraphin klagte ihn nun sogar an. Sie wirft ihm schreckliche Taten vor: Erpressung und Morddrohungen.

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Positiver Vaterschaftstest

Wie es heißt, sollen Future und Eliza über zwei Jahre ungeschützt miteinander geschlafen haben. Als sie dann wenig überraschend schwanger wurde, verlangte Future, nach ihrer Aussage, von ihr das Kind abzutreiben. Die junge Frau wollte das Kind aber behalten, woraufhin der Rapper ihr wütende Nachrichten geschickt haben soll, die bis zu Morddrohungen ausuferten. 

Der Grammy-Gewinner wies stets alle Vorwürfe von sich und bestritt zudem vehement der Vater des Kindes zu sein. Seine Vaterschaft konnte nun mit einem Vaterschaftstest eindeutig bewiesen werden. Dies bedeutet vor allem, dass er nun für sein siebtes Kind Unterhalt zahlen muss. Genau davor wollte sich der Millionär bisher drücken.

Future muss vor Gericht

Laut den von Eliza Seraphin bei Gericht eingereichten Dokumenten, welche TMZ vorliegen, bedient sich der Musiker einer uralten Taktik, um seinen Kopf aus der Vaterschaft-Schlinge und damit aus der finanziellen Verantwortung zu ziehen. Er beschimpft Eliza als Hure, als eine Frau, die mit allen möglichen Rappern geschlafen hat und ihn das Kind anhängen will, um sich persönlich zu bereichern. 

Die junge Frau reichte jetzt Klage gegen Future wegen Verleumdung, Beleidigung und emotionalem Stress ein. Wie das Gericht entscheiden wird, steht selbstverständlich noch nicht fest. Sicher ist nur, dass Future eine große Summe an Geld rückwirkend an die Mutter seines Kindes zahlen müssen wird. Denn obwohl das Kind inzwischen über ein Jahr alt ist, will die Mutter noch keinen müden Cent gesehen haben.

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