Montag, 16. August 2010 20:42 Uhr

Ganz normaler Wahnsinn: Groupies bleiben nicht zum Frühstück

München. Den Anfang machten die Beatles und bis heute ist kein Ende in Sicht: Boygroups erobern seit den 60er Jahren Mädchen- und Frauenherzen auf der ganzen Welt. Doch woher kommt sie eigentlich, die seit Generationen wiederkehrende Hysterie um eine Gruppe talentierter, gutaussehender Jungs? Liegt es an den teils ergreifenden, teils mitreißenden Songs, die sofort ins Herz und in die Beine gehen? Oder sind es die wohlklingenden und griffigen Namen wie Take That, Backstreet Boys oder Jonas Brothers, die einem im Gedächtnis hängen bleiben?

Vermutlich sind es neben den coolen Choreographien, die die Bands auf der Bühne zum Besten geben, einfach die Sänger selbst: süß, charmant und vor allem so unglaublich vertraut. Meist wirken sie, als würde man sie schon ewig kennen und könnte ihnen jedes Geheimnis anvertrauen – die ganz große Liebe eben. Genauso wie Chriz, der Frontsänger der derzeit heißesten Boyband Deutschlands: Berlin Mitte. Reihenweise bringt er die Herzen der Mädchen zum Schmelzen. Doch wer erobert eigentlich sein Herz?

Die Antwort darauf gibt es ab 16. September in ‚Groupies bleiben nicht zum Frühstück‘ im Kino zu erleben.

Und schon vorher ist Kreischen, Jubeln und Anhimmeln erlaubt, wenn am 27. August Berlin Mitte live bei THE DOME in der TUI Arena in Hannover auftritt. Na dann: Groupies, macht euch auf den Weg!

‚Groupies bleiben nicht zum Frühstück‘ ist ein famoses Feelgood-Movie mit Humor und Herz. Lila (Anna Fischer), das ganz normale Mädchen aus Berlin Schöneberg und Chriz (Kostja Ullmann), der größte Rockstar der Nation, verlieben sich ineinander. Aber so einfach ist das leider nicht… So viel mitgelacht, mitgelitten und mitgeliebt haben Sie bei einer deutschen Komödie schon lange nicht mehr!

Erfolgsregisseur Marc Rothemund („Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit“, „Harte Jungs“, „Sophie Scholl“) erzählt voller Wortwitz und Situationskomik eine bezaubernde Geschichte über Schmetterlinge im Bauch, das verrückte Leben eines Rockstars und warum man sich nie in einen verlieben sollte. Der Film präsentiert nicht nur hitverdächtige Musik, sondern mit Kostja Ullmann („Stellungswechsel“) und Anna Fischer (Adolf-Grimme-Preisträgerin für „Teufelsbraten“) ein neues Traumpaar im deutschen Kino, das (beinahe) nicht zueinander findet. Inka Friedrich („Sommer vorm Balkon“), Roman Knižka („Reine Geschmackssache“) sowie die Nachwuchsstars Nina Gummich („Die Wölfe“), Amber Bongard („Die Päpstin“) und Josef Mattes („Das wahre Leben“) runden das erstklassige Ensemble ab.

Und darum geht’s: Durch Zufall lernt Lila (Anna Fischer) den charismatischen Chriz (Kostja Ullmann) kennen und verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Nach einem Jahr in den USA ist sie gerade erst nach Berlin zurückgekommen und weiß nicht, dass in Deutschland inzwischen die Band Berlin Mitte – insbesondere ihr Leadsänger Chriz – bei den weiblichen Fans wahre Massenhysterien auslöst. Als sie schließlich erfährt, in wen sie sich da verliebt hat, überschlagen sich die Ereignisse. Denn auch Chriz ist Lilas natürlicher Art sofort erlegen, wird aber von seinem Manager Paul (Roman Knižka) immerzu daran erinnert: Groupies bleiben nicht zum Frühstück! Nun hat auch Lila die Presse an den Fersen und muss sich noch dazu gegen die Intrigen eifersüchtiger Berlin Mitte-Fans wehren. Die beiden müssen sich entscheiden: Für Lila steht ihr geliebtes normales Leben auf dem Spiel, für Chriz seine Karriere…

Fotos: Walt Disney

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