Sonntag, 6. Oktober 2019 13:16 Uhr

Gary Barlow fühlt sich als Sklave seines Smartphones

Foto: imago images / Raimund Müller

Gary Barlow (48) mutiert jetzt auch zum meckernden alten Mann. Die Zeit, in der er mit seiner Band Take That berühmt wurde, ist schon wieder einige Jahrzehnte her und klar, damals waren Dinge einfach anders. So steckte das Internet noch in seinen Kinderschuhen und an den Siegeszug von Handy hätte sicher auch niemand gedacht.

Der „Back for Good“-Sänger erinnert sich gerne an die Zeit ohne Smartphone. Sicher auch, weil er damals halt noch so richtig erfolgreich war. Heute fühle er sich als Sklave seines Mobiltelefons.

Quelle: instagram.com

„Ich bin selbst eins dieser Opfer“

Er sei sehr dankbar dafür, dass seine Band damals ihre Erfolge ohne Social Media feiern konnte, sagte der 48-Jährige der Zeitungsgruppe „tz/Münchner Merkur“. Take That habe die Menschen in erster Linie über die Konzerte erreicht.

„Heute schaut nur noch jeder auf sein Smartphone. Selbst beim Mittagessen“. Man werde zum Sklaven des Telefons. „Ist traurig, aber ich bin selbst eins dieser Opfer“, klagte Barlow.

Der Gute wird demnächst seine volle Aufmerksamkeit aber einem anderen Projekt schenken müssen: Gary plant Medienberichten zufolge Teile seines 6 mio. Euro Anwesens abzureißen, um eine Garage für seine Luxus-Schlitten bauen zu können.

Außerdem soll so auch etwas Platz für schicke Blumenbete und seine Gartenausrüstung entstehen. Da bleibt nur zu hoffen, dass der Baulärm nicht zu laut wird, denn zu seinen Nachbarn im idyllischen Alvescot gehören unter anderem Supermodel Kate Moss und David Beckham, die dort ihre Ferienhäuschen haben.

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