08.10.2008 13:47 Uhr

Gemma Arterton hatte „sechs Finger an jeder Hand“

Das neue Bond Girl Gemma Arterton (22) hat dem US-Magazin „Esquire“ verraten, dass sie angeblich mit sechs Fingern an jeder Hand geboren wurde. Die überflüssigen Finger seien bei einer Operation nach der Geburt abgebunden worden, daraufhin seien sie quasi von alleine „abgefallen“. „Es ist meine kleine Kuriosität, auf die ich wirklich stolz bin. Es macht mich einzigartig“, so die 22-Jährige.

Ängste hat sie jetzt ganz andere, nämlich dass ihre Rolle im neuen Bond Film ihre Karriere ruinieren könnte. Die Schauspielerin fürchtet nach Erscheinen des Streifens in eine Schublade gesteckt zu werden. Offenbar hat sie Angst davor, in Zukunft keine Rollenangebote mehr zu erhalten. Arterton selbst nahm in diesem Sinne Stellung: „Gott sei Dank hatte ich noch keine Zeit darüber nachzudenken, aber in 007 aufzutreten bringt die Gefahr eines Karrierecrashs mit sich, wie es in der Vergangenheit schon öfter der Fall war. Manchmal verschließt es einem Türen. Leute haben mich gefragt ‚Hast du Angst nach Bond keine Arbeit zu bekommen? ‘Ich weiß es nicht. Ich könnte in dem größten Film spielen, komplett furchtbar darin sein, und nie wieder arbeiten.“ Wovor sie jedoch keine Angst hat, ist, mit Bond-Girls aus der Vergangenheit, wie Ursula Andress und Britt Ekland, verglichen zu werden. In einem Interview mit der englischen Tageszeitung „Daily Express“ berichtete sie: „Ich werde verglichen werden, aber ich kümmere mich nicht darum. Es ist einfach verrückt und ein bisschen surreal. Meine Einstellung ist es, mich einfach nur um das zu kümmern, was gerade vor mir steht. Ich neige eigentlich nicht dazu, weit in die Zukunft zu denken.“ FOTOS (BangMedia)

(PV)

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