Sonntag, 8. Januar 2012 18:49 Uhr

George Clooney lügt gerne, um niemanden zu verletzen

Los Angeles. Hollywoodstar George Clooney (50), der sich gestern mit der neuen Lebensabschnittsgefährtin Stacy Keibler bei den 23. Filmfestspielen Palm Springs zeigte, gestand jetzt, dass seine größte Angst im Leben die ist, jemandem weh zu tun oder die Gefühle von anderen zu verletzen.

Der Schauspieler, der bekannt ist für hochkarätige Beziehungen, unter anderem mit Elisabetta Canalis und dem britischen TV-Star Lisa Snowdon, erklärte, dass er es nicht ausstehen kann, wenn sich eine andere Person wegen ihm schlecht fühlt.

Trotz dieser höchst sensiblem Einstellung habe er seine Mitmenschen aber schon des öfteren angelogen, allerdings nur, wenn die Wahrheit zu schmerzlich für diejenigen sei und „Schaden“ anrichten könnte. Auf die Frage, ob er jemals Freunde und Familie angelogen hat, antwortete George Clooney: „Wenn die Wahrheit schadet.“

Inzwischen gestand der 50-jährige außerdem, wenn er eine Sache an sich selbst ändern könnte, dann wäre es seine Reaktion auf Kritik.

Dass es umgekehrt genauso ist, und zumeist die Mitarbeiter der Stars mit der Ehrlichkeit oft hinterm Berg halten, um ihren Arbeitgeber nicht zu erzürnen, dürfte Clooney hoffentlich nicht entgangen sein.

In Palm Springs bekam Clooney übrigens gestern einen Ehrenpreis.

Foto: wenn.com

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