Montag, 14. Oktober 2019 17:20 Uhr

George Ezra: Ist er privat gar nicht der perfekte Schwiegersohn?

Foto: imago images / ZUMA Press

George Ezra findet, dass er „mehr Rock-’n‘-Roll“ ist, wenn er sich fernab von der Bühne befindet. Der ‚Paradise‘-Interpret gab zu, dass er das komplette Gegenteil seines Images des „vertrauenswürdigen, liebenswerten jungen Mannes “ darstellt, wenn er mit seinen Freunden etwas trinken geht.

In einem Interview mit dem ‚GQ‘-Magazin verriet er: „In meinem Privatleben verhalte ich mich mehr Rock-’n‘-Roll. Alkohol ist super, weil es nach einem Bier die beste Idee ist, noch eins zu trinken.

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Er geht zur Therapie

Es ist nicht besonders gesund, wenn ich mit meinen Freunden im Pub bin. Ich bin so wie die meisten 26-Jährigen. Als ich anfing, war ich mir nie sicher, wie mich die Medien darstellen würden. Und als ich als dieser vertrauenswürdige, lächelnde, liebenswürdige junge Mann dargestellt wurde, dachte ich mir, ‚Da kann ich mitmachen.’“

Der blonde BRIT Award-Gewinner macht aus seinem Kampf mit seiner psychischen Gesundheit und der Tatsache, dass er zur Therapie geht und meditiert, kein Geheimnis.

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Der Künstler erklärte, dass die Songs auf seinem ‚Staying at Tamara’s‘-Album nicht von seinen wahren Gefühlen handelten, weshalb er die Dinge, die ihn unglücklich machen, auf seiner nächsten Platte nicht länger ignorieren möchte.

Er fügte hinzu: „Während der Tournee für das Album habe ich gemerkt, dass es mir absolut nicht half, vor Dingen wegzulaufen oder diese zu ignorieren. Auf meinem nächsten Album werde ich mich nicht aufs Songschreiben von Liedern übers Weglaufen konzentrieren, weil das für mich nicht funktionierte.“

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