Freitag, 24. Mai 2013 10:42 Uhr

George Michael: Autobahn-Sturz war kein Selbstmordversuch

Nach dem mysteriösen Autounfall von George Michael, bei dem der Musiker mitten auf der Autobahn bei hoher Geschwindigkeit aus einem Wagen fiel, wurden jetzt Spekulationen laut, der 49-Jährige habe sich womöglich umbringen wollen. Doch meldete sich ein Freund des Sängers zu Wort und dementiert alle Gerüchte um einen Suizidversuch.

George Michael leaving Cote Brasserie

George habe sich nicht das Leben nehmen wollen, es ginge im blendend!

In der Statement, das der Bekannte gegenüber der britischen Zeitung ‚The Mirror‘ verlauten ließ, heißt es: „Es gibt kein Mysterium – er versuchte lediglich, die Tür zu schließen. George ist absolut glücklich und in großartiger Verfassung. Zu unterstellen, dass er sich aus dem Auto geworfen hat, ist absurd.“

Michael war in der vergangenen Woche bei über 100km/h aus seinem Range Rover gestürzt. Wie Augenzeugen berichtete, hätte die Angelegenheit auch schlimmer ausgehen können, hatte der Musiker doch Glück gehabt, nicht von einem anderen Auto überfahren worden zu sein. Die Sitaution endete jedoch einigermaßen glimpflich. George zog sich bei dem Unfall ein paar Prellungen und Schnittverletzungen zu, steht aber noch immer wegen einer KOpfverletzung unter ärztlicher Beobachtung im Krankenhaus.

Mittlerweile hat sich die Polizei der Sache angenommen und untersucht, was genau auf der Autobahn passiert ist. Dazu sollen auch der Fahrer des Wagens und der Sänger persönlich befragt werden. Eine Augenzeugin, Katherine Fox, die zum Unfallzeitpunkt genau hinter dem Range Rover des Stars fuhr und ihn aus dem Auto fallen sah, musste eine Vollbremsung hinlegen, um Michael nicht zu überfahren. Anschließend schirmte sie mit ihrem Wagen den Unfallort vom vorbeirauschenden Verkehr ab. „George sagte nichts, er schien einen Schock zu haben“, berichtete Fox. „Er saß an ein Auto gelehnt und in den Armen seines Freundes auf dem Boden. Der Kerl, der ihn hielt, war ziemlich verstört. Er sagte immer wieder zu George: ‚Geht es dir gut, Kumpel?‘ Ich denke, George hatte Glück, dass er nicht starb.“ Man darf gespannt sein, was die polizeilichen Ermittlungen schlussendlich ergeben. (AH)

Foto: WENN.com

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