Sonntag, 29. August 2010 08:14 Uhr

George Michael freiwillig in Entzugsklinik gegangen

London. Für Popsänger George Michael (47) scheint es unter den neuesten Umständen wohl das Vernünftigste,  sich selbst in eine Entzugsklinik einweisen zu lassen, um sein Leben wieder auf die richtige Bahn zu lenken. Der legendäre Popstar kam nach seinem Auto-Bagatellunfall im Juli zu diesem Entschluss und soll sich seitdem bereits einer Drogenberatung unterziehen. Noch Anfang der Woche erschien George  vor Gericht und bekannte sich erstmalig für schuldig, unter Drogeneinfluss Auto gefahren zu sein.

Der Entertainer selbst schrieb einen persönlichen Brief an die Fans auf seiner offiziellen Website und dankte ihnen für ihre guten Worte und Zuversicht. Vermutlich hatte ihn das dazu bewegt, sein Leben zu ändern. Er schrieb: „Ich möchte mich aufrichtig bei euch allen bedanken und auch bei denen, die sich viel um mich gesorgt haben. Ich habe vollstes Verständnis für die Ernsthaftigkeit meiner jetzigen Lage für die ich mich wirklich entschuldigen will…“

Dem 47-Jährigem lag es anscheinend besonders am Herzen, dass die Leute schnell erfahren, dass er nach dem Tag des Vorfalls eine Klinik aufgesucht hatte, um eine 14-tägige Entgiftungskur zu machen und regelmäßig eine Suchtberatung besucht.

George Michael haben seine persönlichen Probleme, die er mit sich selbst ausmachte, schwer mitgenommen und er bedauere zutiefst, dass er wegen seines Stolzes nicht schon eher Hilfe von außen angenommen hat.

Michael  dankt vor allem jenen, die immer hinter ihm standen und seine Schicksalsschläge diskret behandelten. Dies hätte ihm wohl sehr geholfen, privat heute diesen Weg einzuschlagen.

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