Samstag, 18. November 2017 13:41 Uhr

Gigi Hadid und Katy Perry sind unerwünscht

Topmodel Gigi Hadid wird offenbar nicht an der weltbekannten Victoria Secret-Show teilnehmen, die dieses Mal in Shanghai stattfindet. Das berichtete die „britische Sun“. Der 22-Jährigen wird das Arbeitsvisum für die Einreise verweigert. Grund dafür könnte ihr umstrittenes „Buddah“-Video sein, das viele als rassistisch bezeichneten. Doch worum gings da eigentlich?

Gigi Hadid und Katy Perry sind unerwünscht

Foto: Andres Otero/WENN.com

Stein des Anstoßes ist wohl ein Instagram-Video des Models im Februar. Darin amüsierte sich Gigi köstlich über einen Buddah-Keks. Sie hält ihn neben ihr Gesicht in die Kamera und ahmt die asiatischen Gesichtszüge nach. Daraufhin entbrannte ein Shitstorm. Viele Asiaten fühlten sich damit offenbar beleidigt und beschimpften Hadid als „Rassistin“. Der Clip wurde inzwischen gelöscht, aber die Chinesen können die, für sie vollkommen anmaßende Aktion, wohl nicht so schnell vergessen. Außerdem wird auch kritisiert, dass Gigi sich für ihren Fehler nicht entschuldigt hätte.

Auch Katy Perry unerwünscht

Gigi selbst wollte aber nicht zugeben, dass dies eine mögliche Ursache für ihr Nicht-Erscheinen bei DEM Model-Fashion-Event schlechthin sein könnte. Sie schrieb nämlich stattdessem auf Twitter: „Ich bin todunglücklich, dass ich in diesem Jahr nicht nach China kommen kann. Ich liebe meine VS-Familie und werde im Geiste bei meinen Mädchen sein. Ich kann es kaum erwarten mich mit allen zu treffen, um die schöne Show dann noch einmal zu sehen und ich weiß sie wird schön. Kann kaum das nächste Jahr abwarten!“

Quelle: instagram.com

Aber nicht nur Model Gigi hat ein Problem mit der Einreise nach China. Auch ihre Kolleginnen Irina Sharipova, Julia Belyakova und Kate Grigorievera wird die Einreise verweigert. Und sogar Superstar Katy Perry bekommt kein Visum. Daran soll angeblich ihr Auftritt in Thaipe (Taiwan) im Jahr 2015 Schuld sein. Damals wurde die Sängerin beschuldigt, damit einen politischen Protest gegen China in Gang setzen zu wollen.

„Für jeden Künstler, der in China auftreten will überprüfen Beamte ganz genau die Sozialen Netzwerke und Presseberichte, um zu gucken, ob etwas dabei ist, was beleidigend für das Land angesehen wird“ sagte eine Quelle der Online-Seite „Page Six“. „Maroon 5 wurde vor ein paar Jahren verboten in China aufzutreten, weil ein Bandmitglied auf Twitter dem Dalai Lama alles Gute zum Geburtstag gewünscht hatte.“ (SV)

Quelle: instagram.com

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