Freitag, 16. August 2019 21:24 Uhr

Gigi Hadid wehrt sich gegen Griechenland-Shitstorm

Foto: imago images / MediaPunch

Gigi Hadid (24) warnte ihre Fans vor einem Urlaub auf der griechischen Insel Mykonos und erntete dafür einen gewaltigen Shitstorm. Knapp eine Woche später wehrt sich das Supermodel gegen ihre Hater im Netz.

Eigentlich hatten sich die Modelschwestern Bella (22) und Gigi Hadid, gemeinsam mit ihren Freunden, auf einen coolen Urlaub im Ferienparadies Mykonos gefreut. Der Trip fand allerdings ein frühzeitiges Ende, nachdem die Freunde feststellen mussten, dass ihre Bleibe ausgeraubt worden war.

Gigi Hadid schrieb danach auf Instagram, dass sie nie wieder nach Mykonos reisen werde und grundsätzlich niemanden einen Trip dorthin empfiehlt. Für diese Aussage erntete das „Victoria´s Secret“-Model einen Sturm der Kritik.

Gigi entschuldigt sich nicht

Nichtsdestotrotz bleibt die Schönheit bei ihrer Aussage. Einige Tage nach dem ersten Post, wehrte sie sich am Dienstag mit einem langen Text gegen die Kritik, sie würde mit ihren Worten das ganze Land schlecht machen.

Quelle: instagram.com

Auf Insta schrieb sie: „Um mal eine Sache klarzustellen für all die Menschen, die denken, dass ich es nicht verdiene eine Meinung zu meinem Erlebnis zu haben oder andere Menschen zu warnen – in der Nacht in der ich ausgeraubt wurde, wurde auch 30 andere Häuser überfallen. Manche Überfälle fanden mit gezogener Waffe statt. Es war nicht möglich die Polizei zu erreichen – letztendlich konnten wir dies nur durch einen persönlichen Kontakt einer unserer Sicherheitsmänner. Dieses Privileg genießen nur die wenigsten Menschen.“

Weiter schreibt sie: „Wenn die Polizeistation geschlossen ist, besteht keine Möglichkeit sich zu beschützen. Und auch wenn die Wache wieder besetzt ist, wirkt es nicht so, als würden die Polizisten über das nötige Training und ausreichend Ressourcen verfügen, um die Sicherheit der Menschen zu gewährleisten, wenn man sieht wie viele Kriminelle jede Nacht unterwegs sind. (Ich spreche hier nur von der Insel Mykonos, denn dort habe ich das erlebt.) Diese Information ist den Menschen nicht zugänglich, bevor sie auf der Insel sind. Hätte ich gewusst, dass dort so viele Straftaten passieren und die Infrastruktur schlicht nicht ausreicht um die Urlauber zu beschützen, wäre ich nicht nach Mykonos gereist.“

Abschließend heißt es: „Das ist meine Meinung zu den Ereignissen und wenn dir das nicht passt, ist das nicht mein Problem. Ich arbeite mir den Arsch auf und gönne mir selten mal einen Urlaub für mich und meine Freunde. Wenn ich danach also Bilder von einem Trip posten will, auf dem ich ausgeraubt worden bin, dann ist das meine Sache.“

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