Gina-Lisa Lohfink muss ihre Shisha-Bar wegen Corona aufgeben

Gina-Lisa Lohfink muss ihre Shisha-Bar wegen Corona aufgeben
Gina-Lisa Lohfink muss ihre Shisha-Bar wegen Corona aufgeben

IMAGO / Hartenfelser

12.04.2021 16:44 Uhr

Vor knapp einem Jahr hat Gina-Lisa Lohfink ihre eigene Shisha-Bar eröffnet. Nun ist der Traum von der eigenen Bar geplatzt und das natürlich alles wegen der Corona-Pandemie.

Aus den Medien hat sich Gina-Lisa Lohfink fast komplett zurückgezogen. In Münster wollte sie dafür mit der Shisha-Bar „Miracle by Gina-Lisa“ durchstarten.

Die Bar lief gut

Gemeinsam mit ihren Geschäftspartnern Viktoria Zschommler und Jonas Mazylis hatte Gina-Lisa die Bar im Juni letzten Jahres eröffnet. Aufgrund von Corona, einige Monate später als ursprünglich geplant.

Doch als der Laden eröffnet war, lief er gut, wie Jonas Mazylis gegenüber op-online.de verrät: „Die Leute haben das gefeiert! Und Gina-Lisa hat ihr Wort gehalten und war teils mehrmals pro Woche vor Ort.“

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Vom Lockdown hart getroffen

Bereits vom ersten Lockdown war die Bar betroffen, wie Mazylis berichtet: „Schon der erste Lockdown hatte uns getroffen, denn wir wollten eigentlich früher eröffnen als im Juni.“

Beim zweiten Lockdown ab November, der bis zum heutigen Tag anhält, wussten die drei Geschäftspartner, dass etwas passieren muss: „Nachdem wir gehört haben, dass der zweite Lockdown kommt, haben wir uns zusammengesetzt“, erzählt Mazylis weiter.

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Gina-Lisa steigt aus

Nach Gesprächen mussten die drei feststellen, dass es so nicht weitergehen kann und für drei Partner finanziell nicht reicht. Deswegen entschieden Gina-Lisa Lohfink und Viktoria Zschommler aus dem Projekt auszusteigen. Doch Jonas betont: „Wir sind im Guten auseinandergegangen und stehen immer noch in Kontakt.“

Trotzdem muss das „Miracle“ nun ohne den Zusatz „by Gina-Lisa“ auskommen. Wie die Zukunft aussieht? Ungewiss! „Ich kämpfe ums Überleben, habe im Februar die letzten Reserven aufgebraucht und weiter Fixkosten von mindestens 5.000 Euro. Für einen Selbstständigen, der sein Geld selbst verdienen und nichts vom Staat haben will, gibt es nichts Schlimmeres“, so der Besitzer des „Miracle“.

(TT)