GNTM 2021: Photoshop-Fail bei Heidis Kampagnen-Shooting

GNTM: Photoshop-Fail beim Kampagnen-Shooting

Prosieben/ Rankin

16.02.2021 17:00 Uhr

Huch, was ist denn da los? Diese Photoshop-Panne bei „Germany's next Topmodel“ kostet eine Kandidatin jetzt ein Bein!

In der letzten Folge „Germany’s next Topmodel“ konnten die Zuschauer mitverfolgen, wie die Kampagnenfotos der neuen Staffel produziert werden. Doch auf Instagram fällt jetzt auf, dass bei einem der Bilder ganz schön was schief gelaufen sein muss…

Photoshop-Fail beim Kampagnenfoto

Was ist denn da los?! Einige Fans werden beim Anschauen von einem der Kampagnenfotos, auf dem offiziellen „GNTM“-Instagram-Kanal, jetzt ganz schön stutzig. Auf dem Gruppenfoto sind nämlich sechs Nachwuchsmodels, allerdings nur 11 Beine. Wer jetzt aufgepasst hat merkt: Das ist ein Bein zu wenig… Kandidatin Dascha wurde in der Nachbearbeitung anscheinend aus Versehen ein Bein geklaut.

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Das könnte der Grund für die Panne sein

Der mögliche Grund für die Photoshop-Panne: Aufgrund der Corona-Sicherheitsmaßnahmen steht Heidi Klum nicht mit ihren Mädels vor der Kamera. Dafür wird die „GNTM“-Chefin im Nachhinein in die Mitte der Teilnehmerinnen retuschiert – vor Daschas zweites Bein. Beim Originalbild ohne Heidi, wurde dann wohl einfach vergessen, das Bein wieder in das Foto zu bearbeiten. Hoffentlich kostet die digitale Amputation nicht im realen Leben einen Grafiker den Job… Pikant nur: Im Offtext der letzten Folge werden im Zusammenhang mit Heidis wundersamem Erscheinen auf dem Kampagnenmotiv explizit die Bildbearbeitungskünste von Starfotograf Rankin gelobt. Ob er wohl das Bein unterschlagen hat?

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Gastjurorin Marina Hoermanseder gerät in die Kritik

Nicht nur das verhuschte Foto sorgt in der letzten Woche für ganz schön Aufsehen. Auch die Gastjurorin, Designerin Marina Hoermanseder gerät mächtig in die Kritik. Der Grund: Maria, die erste gehörlose Kandidatin, muss die Show verlassen. Im Kontext der Show meinten viele Zuschauer, dass sie rausgeworfen wurde, weil sie die Designerin mehrfach gefragt hat, ob ihr Kleid richtig sitzt. Die Designerin reagierte auf die Nachfrage leicht genervt und stellte sachlich klar, dass ein Model die Kleidung des Designers nicht zu kritisieren, sondern einfach zu tragen hat.

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Der Tod ihres verstorbenen Hundes wird als „verdient“ angesehen

Kurz nach ihrem Auftritt in der Model-Show kassiert Marina einen riesen Shitstorm. Während viele Menschen klar, aber dennoch mit Respekt ihre Kritik am Verhalten der Designerin äußern, übertreiben es mal wieder einige maßlos. Die Google-Bewertungen von Marinas Boutique gehen in den Keller, ihr Instagram wird von einer Welle von Hasskommentaren überrollt. Ihre Tochter und ihr gerade verstorbener Hund Peanut werden beleidigt, sein Tod wird als „verdient“ angesehen und Marina aufs Übelste fertiggemacht. Cybermobbing, ick hör dir trapsen – hoffentlich ist das nicht ein erster Vorgeschmack auf die absolut untragbaren Attacken, die Ex-Kandidatin Lijana Kaggwa im letzten Jahr zu ertragen hatte.

(AK)