Mittwoch, 6. Februar 2019 14:10 Uhr

GoT-Star Nikolaj Coster-Waldau als GQ-Coverboy

Die ab Donnerstag erhältliche neue Ausgabe von GQ Gentlemen’s Quarterly erscheint mit einem 24 Seiten fetten Special zu „Game of Thrones“.

GoT-Star Nikolaj Coster-Waldau als GQ-Coverboy

Foto: WENN.com

Kurz vor Start der finalen Staffel im April zeigt das Männermagazin vier der heißesten Schauspieler der Erfolgsserie in Fotostrecken und exklusiven Interviews, darunter u.a. Kit Harington, Richard Madden und Tom Wlaschiha.

Cover-Star Nikolaj Coster-Waldau spielt in „Game of Thrones“ die Rolle des Jaime Lannister. In GQ hat er sich für eine exklusive Fashion-Strecke ablichten lassen. Außerdem spricht der dänische Schauspieler im Interview über das Ende der Serie, seine Karriere und seine Familie.

GoT-Star Nikolaj Coster-Waldau als GQ-Coverboy

Foto: Thomas Whiteside für GQ Germany.

Fans der erfolgreichsten Serie aller Zeiten warten ziemlich ungeduldig auf die finale Staffel, doch für die Familie von Schauspieler Nikolaj Coster-Waldau ist „Game of Thrones“ totales Neuland: „Niemand hat auch nur eine einzige Folge gesehen. Meine Frau, meine Mutter und ihr Mann sagen schon seit einer Weile, dass sie bald mit der ersten Staffel anfangen wollen, (…) aber ich glaube nicht, dass es dazu kommt.“ Ob Coster-Waldau das Ende der Serie bereits kennt? Dazu sagte er nur das hier: „Ich glaube schon.“

GoT-Star Nikolaj Coster-Waldau als GQ-Coverboy

Foto: Thomas Whiteside für GQ Germany.

Mehrere Versionen des Finales?

An dem Gerücht, dass mehrere Versionen des Serienfinales gedreht wurden, um auch die Schauspieler bis zuletzt im Dunkeln zu halten, zweifelt er: „Das Produktionsbudget der letzten Staffel war auch so schon extrem hoch. Es wäre verrückt, die Kosten nur für einen Überraschungseffekt noch mehr in die Höhe zu treiben.“

GoT-Star Nikolaj Coster-Waldau als GQ-Coverboy

Foto: GQ

Coster-Waldau sieht dem Ende der Serie gelassen entgegen: „Wenn Leute keine erfüllenden Beziehungen haben, kommt ihnen so ein Drehende vielleicht wie ein Verlust vor. Ich sehe das Filmen als Job mit Kollegen. Manchmal entwickeln sich daraus Freundschaften, meistens nicht. Dann schwirrt man halt zurück nach da, wo man hergekommen ist.“

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