17.06.2013 13:06 Uhr

„Got to Dance“: Alles über die neue TV-Tanzshow mit den Matrix-Effekten

Bei RTL haben die Promis ausgetanzt, nun geht es bei ProSieben mit einer völlig neuartigen Tanz-Show weiter.

Das ist die Jury: Howard Donald (45) ist Sänger der erfolgreichsten Boyband aller Zeiten: Take That. Als DER Tänzer und Choreograf der Gruppe tragen viele der Auftritte seine Handschrift. Und auch das älteste Jurymitglied – mit Wohnsitz in England und Deutschland – hat nichts von seiner Beweglichkeit eingebüßt.

Als zweifache deutsche Juniorenmeisterin der rhythmischen Sportgymnastik weiß Palina Rojinski (28) auf welche Bewegungen es beim Tanzen ankommt. Mit ihrer ansteckenden Fröhlichkeit und Leichtigkeit erobert das Schauspiel-, Moderations-, DJ-Multitalent die Herzen der Menschen.

Star-Choreografin Nikeata Thompson (32) hat schon für fast alle großen deutschen Künstler gearbeitet – darunter Seeed, Jan Delay, Lena Meyer-Landrut – und sich international als Tänzerin einen Namen gemacht. Über ihre eigene Agentur vermittelt sie Tänzer und coacht täglich selbst Künstler für ihre Bühnen-Performance.

Am Donnerstag startet auf ProSieben die neue Dance-Show „Got To Dance“: In drei Auditions und drei Liveshows treten Solo-Tänzer, Duos und Gruppen im Alter von 3 bis 56 Jahren an und kämpfen neben der Tanzkrone um 100.000 Euro. Moderiert wird die Show von Johanna Klum.

Howard Donald sagte dazu: „Es ist einfach geil zu erleben, wie richtige Talente ihre Energie durch ihre Körper leiten lassen und durch die Körperspannung eine Kunst zum Leben bringen. Die Zuschauer werden es lieben.“ Palina fügte hinzu: „‚Got to Dance‘ celebriert die Freude am Tanzen. Für mich ist Tanzen ein Teil meines Lebens, es macht mich glücklich!“

So läuft die Show: Welche Acts rocken die Bühne? Die Show kennt keine Einschränkungen: Weder im Tanzstil, noch in der Formationsstärke. Ob Einzeltänzer, Duos oder Gruppen, ob Schüler, Profi oder Senior – allein die Performance zählt! Nur wer alle drei „Got to Dance“-Jury-Mitglieder überzeugt und drei goldene Sterne absahnt, kommt eine Runde weiter und hat die Chance, in die zwei Semi-Liveshows einzuziehen. Dort kämpfen die besten Tänzer in Dance-Battels um den Einzug in das Live-Finale.

Ab den Semifinal-Shows voten die Zuschauer live per Telefon, welcher Dance-Act der beste Deutschlands ist und die 100.000 Euro gewinnt.

Der technische Clou: Durch die anspruchsvolle Technik (144 Spiegelreflex-Kameras, die halbkreisförmig um die Bühne angebracht sind gleichzeitig ausgelöst werden) entsteht der beeindruckende Matrix-Effekt. Es scheint, als wenn die Kamera die „eingefrorenen“ Bewegungen der Tänzer umkreist.

„Got to Dance“ – ab Donnerstag, 20. Juni, auf ProSieben und Freitag, 21. Juni, in SAT.1, jeweils um 20.15 Uhr.

 

Fotos: SAT.1/ProSieben/Frank Zauritz, Willi Weber