Samstag, 20. November 2010 19:21 Uhr

Green Day: Deutsches Publikum half bei Karriere

New York. Das deutsche Publikum half den Jungs von ‚Green Day‘ (‚Boulevard of Broken Dreams‘) dabei, eine gute Live-Band zu werden. Die Gruppe ist sich sicher, dass ihre Auftritte heute so stark sind, weil sie ganz klein angefangen haben und vor Leuten gespielt haben, die sie nicht kannten: „Am Anfang spielten wir etwa 64 Auftritte in drei Monaten, die meisten davon in Deutschland. Wir konnten nicht einfach da raus gehen und die üblichen Witze erzählen, weil dann einfach eine Gruppe Deutscher da stehen und sich ansehen und nicht verstehen würde, was wir sagen“, erklärte Frontmann Billie Joe Armstrong gegenüber ‚Q‘. „Wir mussten andere Wege finden, die Leute zu unterhalten.“

Und das ist ‚Green Day‘ gelungen: Sie spielten schon etliche Shows nackt, auch die im legendären Madison Square Garden. Armstrong wurde in Milwaukee sogar verhaftet, weil er sich seiner Klamotten entledigte. Wenn sich die Rocker für Kleidung entscheiden, wählen sie auch gerne schon einmal Kleider. Der Sänger erklärt das damit, dass ‚Green Day‘ ihren Fans so stets etwas Neues bieten: „Ein Kleid ist auch viel bequemer. Wer liebt schon nicht einen Mann in einem Kleid? Nackt zu spielen ist in etwa so wie deine wildesten Alpträume auszuleben“, erklärte Billie Joe Armstrong. (Cover)

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