Sonntag, 31. Mai 2020 09:39 Uhr

Guido Maria Kretschmer: So nahm ihn die Mutter an die Leine

Kretschmer mit Ehemann Frank Mutter, Mama Marianne & Papa Erich. Foto: imago images / Horst Galuschka

Guido Maria Kretschmer (55) gehört zu den unangefochtenen Lieblingen von Deutschlands Frauen vieler Generationen. Jetzt sprach der Designer und Host von „Shopping Queen“ über seine Kindheit. Denn was viele nicht unbedingt wissen, der 55-Jährige hat noch drei Brüder und eine Schwester.

„Ich bin mit vier Geschwistern aufgewachsen und wir hatten noch meine Großeltern mit im Haus“, erzählte er der „Bild“-Zeitung.

Quelle: instagram.com

Und weiter verriet der 55-Jährige über sein Eltern: „Sie haben ein dickes Fell und waren sehr tolerant mit uns Kindern. Eine Zeit lang hat meine Mutter auch noch zwei Tagepflegekinder aufgenommen. Ich kann mich auch erinnern, dass bei uns im Wohnzimmer immer einer im Laufställchen war und rumspielte. Das war für meine Mutter sicherlich auch die Rettung. Dann saßen schon mal zwei Kinder in so einem ,Käfig’ und spielten.“

Wie eine Hundeleine

Und dann erinnerte ich der Designer noch daran, wie seine Mutter Marianne die ganze Bagage bei kleinen Ausflügen zusammenhielt: „Wenn wir damals spazieren gingen, gab es so kleine Leinen für uns Kinder. (…) Damit wir nicht auf die Straße rennen konnten. Bei fünf Kindern ist das ja auch gar nicht anders machbar. Das waren früher so kleine Geschirrchen, die wir am Rücken über den Jacken trugen. Im Prinzip sah das wie eine Hundeleine aus.“ (lacht)

Über die Auswirkungen der Corona-Pandemie erklärte Kretschmer gerade in einem Interview mit „Spot on News“: „Wir haben natürlich große Probleme, nicht nur unsere Sendungen weiter zu produzieren, sondern eben auch all die anderen Projekte wie gewohnt umsetzen zu können.“ (…) „Wir werden viele Einschnitte haben, so wie jeder andere Bereich auch. Dazu muss man aber auch sagen, dass die Mode-Branche immer auch eine Branche war, die sich selbst organisieren musste.“

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