Mittwoch, 5. Dezember 2018 21:49 Uhr

Gwyneth Paltrow tut so, als hätte sie Yoga erfunden

Yoga gibt es zwar schon ein paar hundert Jahre, aber geht es nach Gwyneth Paltrow, sollte man ihr dafür danken, dass es in der Neuzeit soooo populär geworden ist.

Gwyneth Paltrow tut so, als hätte sie Yoga erfunden

Gwyneth Paltrow mit ihrem neuen Göttergatten Brad Falchuk. Foto: FayesVision/WENN.com

Die Schauspielerin und Business-Frau sagte dem „WSJ Magazine“ in einem Interview: „Ich erinnere mich, wie ich mit Yoga anfing und die Leute dachten: ‚Was ist Yoga? Sie ist eine Hexe. Sie ist ein Freak.‘ Bitte versteht mich nicht falsch, aber neulich bin ich zu einem Yoga-Kurs in L.A. gegangen, und das 22-jährige Mädchen hinter dem Tresen fragt mich: ‚Haben Sie vorher schon einmal Yoga gemacht?‘ Ich hab mich echt zu meiner Freundin umgedreht, und dann gesagt: ‚Du hast diesen Job hier, weil ICH vorher schon mal Yoga gemacht habe.'“

Chris Martin hat noch immer ein Zimmer

Im Rahmen des besagten Interviews sprach Paltrow auch über ihren Ex-Mann Chris Martin, von dem sie sich 2016 scheiden ließ. Die beiden sind stolz darauf, einen ganz eigenen Ansatz in Sachen gemeinsame Erziehung der Kinder zu verfolgen. So sagte Paltrow, dass der „Coldplay“-Sänger sogar immer noch ein (eigenes?) Zimmer in ihrem Haus hat, in dem er wohnen kann, wenn sie auf Reisen ist…

Gwyneth Paltrow tut so, als hätte sie Yoga erfunden

Foto: FayesVision/WENN.com

Zeremonie auf dem Walk Of Fame

Übrigens: Ryan Murphy, der Schöpfer von Erfolgsserien wie „Nip/Tuck – Schönheit hat ihren Preis“, „Glee“ und „American Horror Story“, ist mit einem Stern auf dem „Walk of Fame“ gefeiert worden. Stars wie Gwyneth Paltrow, Sarah Paulson, Jessica Lange und Kathy Bates waren am Dienstag bei der Zeremonie dabei.

Er denke sich faszinierende Geschichten aus und sei immer für Überraschungen gut, lobte Oscar-Preisträgerin Paltrow Murphys Werke. Den Zuschauern würde er stets einen neuen Blick auf die Welt ermöglichen. Auch Paltrows Ehemann Brad Falchuk, Co-Autor der Serien „Glee“ und „American Horror Story“, würdigte den Fernsehmacher. (CI/dpa)

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