Sonntag, 10. November 2019 18:50 Uhr

Hape Kerkeling sollte Bürgermeister von Recklinghausen werden

Foto: imago images / Future Image

Hape Kerkeling ist trotz seines öffentlichen Rückzugs aus dem TV-Geschäft weiterhin nicht wegzudenken aus der Öffentlichkeit. Nachdem er zuletzt mit seiner verfilmten Biografie „Der Junge muss an die frische Luft“ für Gesprächsstoff sorgte, macht de Entertainer jetzt auch seine Leidenschaft für die Politik öffentlich. Das brachte ihm sogar beinahe einen Job in den obersten Rängen.

Der „Bild am Sonntag“ verriet der 54-Jährige: „Ich sollte für die Grünen Oberbürgermeister meiner Heimatstadt Recklinghausen werden.“ Der Spaßvogel, Entertainer und Bestsellerautor fügte hinzu: “ Die hatten mich gefragt und ich habe mir das tatsächlich auch eine Zeit lang überlegt.“

„Politiker ist ein beinharter Job“

Ein Hape Kerkeling als Bürgermeister – irgendwie klingt das nach einem sehr lustigen Gag aus seinem Sketche-Repertoire.

Tatsache ist aber, dass die Grünen in Recklinghausen seit Langem drittstärkste Kraft hinter SPD und CDU sind. Für Hape wäre das also ein riesiges Ding gewesen. Nach einiger Bedenkzeit habe er sich aber doch nicht zur Wahl aufstellen lassen. „Ich habe doch gar keine Ahnung von der Politik. Hätte ich Ja gesagt, hätten sich die Leute das mit Sicherheit sogar vorstellen können. Aber ich glaube, Politiker ist ein beinharter Job. Und am Ende traue ich mir den dann doch nicht zu.“

Schließlich bleibt der Schuster dann offenbar doch bei seinen Leisten. Kerkeling formulierte treffend: „Die Unterhaltungsbranche ist dann doch einfacher.“

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