Sonntag, 12. Januar 2020 11:27 Uhr

Harry & Meghan: Krisensitzung bei Oma – so schlimm kann’s werden!

imago images / Starface

Zeitungen titelten bereits von einem „Showdown“, bei dem die Zukunft von Prinz Harry und Herzogin Meghan entschieden werde. Die Queen hat für Montag eine Krisensitzung einberufen. Dort geht es wohl auch ums Geld.

Die britische Königin Elizabeth II. (93) hat Berichten zufolge mehrere Familienmitglieder zu einer Krisensitzung auf ihrem Landsitz Sandringham einberufen. Das berichteten unter anderem die Nachrichtenagentur PA und die BBC. Das Treffen soll demnach am Montag stattfinden. Anlass für das Krisengespräch ist die Ankündigung Prinz Harrys (35) und Herzogin Meghans (38), von ihrer Rolle als „Senior Royals“ zurückzutreten und künftig mehr Zeit in Nordamerika zu verbringen. Die beiden wollen zudem „finanziell unabhängig“ werden.

Harry & Meghan: Krisensitzung bei Oma - so schlimm kann's werden!

Die Queen sucht nach einem Weg aus der Krise. Foto: John Stillwell/PA Wire/dpa

Thronfolger Prinz Charles (71), Prinz William (37) und Prinz Harry sollen an dem Gespräch teilnehmen. Meghan werde sich möglicherweise telefonisch zuschalten, berichtete die BBC. Sie hält sich derzeit in Kanada auf.

Unabgestimmte Entscheidung

Der angekündigte Rückzug des royalen Glamour-Paares hatte in Großbritannien für erheblichen Wirbel gesorgt. Der Schritt war nicht mit der Königsfamilie abgestimmt und soll dort für viel Enttäuschung und Ärger gesorgt haben. Unklar ist, was genau die Folge sein wird, denn die beiden wollen sich nicht komplett von den Royals lossagen.

Den Berichten zufolge sollen mehrere Optionen bei dem Treffen diskutiert werden. Dabei soll es unter anderem um die Frage gehen, wie künftig für die Sicherheit von Harry und Meghan und ihrem acht Monate alten Sohn Archie gesorgt werden soll, wenn sie sich in Nordamerika aufhalten. Geklärt werden muss auch, bei welchen Anlässen das Paar noch öffentlich für die Royals auftreten wird. Auf die Anrede „Königliche Hoheit“ müssen die beiden den Berichten zufolge möglicherweise in Zukunft verzichten.

Thema Geld

Auch das Thema Geld wird wohl auf den Tisch kommen: Harry erhält laut der BBC jedes Jahr von seinem Vater Charles mehrere Millionen Pfund. Das Königshaus dürfte sehr genau darauf achten, auf welche Weise er in Zukunft ein eigenes Einkommen generieren will. Hinzu kommen massive steuerluche Probleme: Sollte das Paar beispielsweise beschließen, ihre königlichen Pflichten generell aufzugeben und ins Ausland ziehen, so dürfte Harry einem, Bericht zufolge auch mit Doppelbesteuerung von Einkünften rechnen. Je nachdem wie lange man sich jeweils in Kanada oder Großbritannien aufhalte.

Aus Palastkreisen hieß es, die Queen wolle innerhalb von Tagen eine umsetzbare Lösung für die beiden finden. Dem „Telegraph“ zufolge soll noch vor dem nächsten öffentlichen Auftritt Harrys am Donnerstag eine Entscheidung her – „Sandringham-Showdown, um die Zukunft der Sussexes zu entscheiden“ titelte das Blatt am Sonntag. Harry und Meghan sind in England auch als Herzog und Herzogin von Sussex bekannt.

Die „Sunday Times“ berichtete unter Berufung auf einen Freund von Prinz William, Harrys großer Bruder sei traurig über die Entwicklung. „Ich habe mein Leben lang den Arm um meinen Bruder gelegt und das kann ich nicht mehr tun, wir sind getrennte Einheiten“, sagte William demnach. (dpa/KT)

Das könnte Euch auch interessieren

OK

Hinweis: Durch Nutzung von klatsch-tratsch.de stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Mehr erfahren