Montag, 20. April 2020 18:30 Uhr

Harry und Meghan boykottieren britische Klatschpresse!

imago images / i Images

Jetzt reicht es! Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) haben die Paparazzi-Faxen dicke und boykottieren ab sofort vier britische Boulevard-Zeitungen.

Das royale Paar ergreift drastische Schritte gegen die Publikationen ‚The Sun‘, ‚The Daily Mail‘, ‚The Daily Mirror‘ sowie ‚The Daily Express‘. Es werde „keine Unterstützung und null Zusammenarbeit“ von ihrer Seite aus mit diesen Blättern geben, stellen Harry und Meghan in einem Statement klar.

Harry und Meghan boykottieren britische Klatschpresse!

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Diese vier „einflussreichen“ Medien hätten „über viele Jahre keine Verantwortung“ für ihre News übernommen – „sogar, wenn sie wissen, dass es wider aller Vernunft verzerrt und falsch ist oder einen Eingriff in die Privatsphäre darstellt.“ Diesen Machtmissbrauch könne das Paar nicht dulden.

Berichterstattung zerstört Leben

„Wenn Macht ohne Verantwortung genossen wird, dann vermindert es das Vertrauen, das wir alle in diese dringend benötigte Industrie setzen.” Medien hätten sehr wohl ein Recht auf freie Meinungsäußerung, heißt es weiter. „Aber es darf nicht auf einer Lüge basieren.“ Die Berichte hätten das Potenzial, Leben auf den Kopf zu stellen.

„Der Herzog und die Herzogin von Sussex haben gesehen, wie das Leben von Leuten, die sie kannten – sowie komplett fremden Menschen – ohne jeglichen Grund zerstört wurde, abgesehen von der Tatsache, dass obszöner Klatsch die Werbeeinnahmen steigen lässt.”

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von The Duke and Duchess of Sussex (@sussexroyal) am Mär 7, 2020 um 12:42 PST

Abschließend stellen die Eltern des kleinen Archies (11 Monate) klar, dass sie nach wie vor mit „Journalisten und Medien auf der ganzen Welt“ zusammenarbeiten werden, um „auf Probleme aufmerksam zu machen, die dringend anerkannt werden müssen.

Und sie freuen sich darauf, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um bessere Chancen für diverse und unterrepräsentierte Stimmen zu kreieren, die jetzt mehr als je zuvor gebraucht werden.“ (Bang)

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