Dienstag, 5. Juni 2018 19:38 Uhr

Harry und Meghan: Von der Oma gab’s ein Landhaus als Geschenk

Königin Elizabeth II. schenkte dem Herzog und der Herzogin von Sussex Berichten zufolge einen Landsitz zur Hochzeit.
Das royale Paar ging am 19. Mai in der St. George’s-Kapelle auf Schloss Windsor mit größtem Pomp den Bund der Ehe ein.

Harry und Meghan: Von der Oma gab's ein Landhaus als Geschenk

Foto: Rocky/WENN

Während die Mehrheit der Hochzeitsgäste den beiden zuliebe Geld an wohltätige Zwecke spendete und ihnen außerdem kleinere Geschenke für ihr Zuhause im Kensington-Palast machte, schenkte die 92-jährige Monarchin ihnen das York Cottage. Der Tageszeitung ‚Metro‘ zufolge wollte die Großmutter von Prinz Harry ihm und seiner frisch Angetrauten etwas ganz Besonderes überlassen, um den Meilenstein in den Leben der beiden gebührlich zu feiern.

Das Cottage ist Teil des Sandringham-Anwesens in Norfolk. Die britische Königin hatte das Landgut von ihrem Vater, König George VI., in 1952 geerbt. Es befindet sich allerdings schon weitaus länger im Besitz der royalen Dynastie, genau genommen seit 1862. Das Haus, in dem sich momentan die Büroräume des Sandringham-Anwesens befinden, soll angeblich „drei aneinander gereihten englischen Pubs“ ähneln, die „Charme und Charakter ausstrahlen“.

Drei Anwesen für das Paar

Meghan Markle und Prinz Harry haben nun insgesamt drei Anwesen in seinem Besitz, das Nottingham Cottage des Kensington-Palasts, ein neues Zuhause in der ländlichen Region der Cotswolds und das ausladende Anwesen bei Sandringham. Es ist nicht das erste Mal, dass die Queen ein großzügiges Hochzeitsgeschenk springen lässt, da sie bereits 2011 Prinz William und Herzogin Catherine zu deren großen Tag einen Teil des Sandringham-Anwesens schenkte. Unterdessen gaben Harry und Meghan ein paar gut gemeinte Geschenke zurück, die sie von Menschen aus aller Welt erhalten hatten. Die royalen Gepflogenheiten untersagen es dem Paar, Geschenke von Menschen, die sie nicht persönlich kennen, anzunehmen. Damit soll vermieden werden, dass Unternehmen sich ihre Geschenke kapitalwirtschaftlich zu Nutzen machen.

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