Sonntag, 8. Dezember 2019 21:10 Uhr

Hat Donald Trump einen Sprung in der Kloschüssel?

Foto: Shutterstock/ Iakkimchuk Iaroslav

Donald Trump (73), der Mann, der sich grundsätzlich um das Wesentliche kümmert, hat einen neuen Feind. Er kündigte den wassersparenden Toilettenspülungen den Kampf an!

Seit dem Beginn seiner politischen Karriere fällt Turbo-Twitterer Donald Trump immer wieder mit Aussagen auf, die einen nur fragend die Augenbrauen zusammenziehen lassen. Sein jüngstes Statement zu wassersparenden Toiletten löst eine ähnliche Reaktion aus. Der US- Präsident findet nämlich, dass diese viel zu wenig Wasser verwenden.

Hat Donald Trump einen Sprung in der Kloschüssel?

Foto: Starpress/ Luke Dray/Cover Images

Dumm oder bauernschlau?

Zugegeben ist die Kritik damit sehr konkret, sie lässt allerdings auch vermuten, dass das Staatsoberhaupt Sinn und Zweck der Erfindung nicht zu einhundert Prozent verstanden hat und ansonsten keine Probleme größer sind als diese.

Trump brachte das Thema der ihm unliebsamen Klospülung am Freitag bei Empfang von etlichen Kleinunternehmern im Weißen Haus auf den Tisch. Vor den Gästen stellte er die erstaunliche These auf, dass die umweltfreundlichen Toiletten am Ende des Tages ihr Ziel verfehlen würden.

Wasser fällt doch vom Himmel!

Er resümierte: ‚“Die Leute drücken die Toilettenspülung zehn Mal oder 15 Mal und nicht nur einmal.“ Und sowieso halte er das gesamte Unterfangen Wasser sparen zu wollen für ziemlich hirnrissig, denn sogar der größte Idiot wisse doch, dass Wasser kostenlos vom Himmel fällt.

Oder um es mit Trumps Worten zu sagen: „Aber es gibt viele Staaten, die so viel Wasser haben, dass es vom Himmel fällt. Es heißt Regen und sie wissen nicht, wohin damit.“

Keinen Bock auf Umweltschutz

Es ist nicht der erste Versuch des grauenhaft selbstverliebten Republikaners umweltschonende Techniken schlecht zu reden. In der Vergangenheit behauptete er unter anderem, dass das spärliche Licht von Energiesparlampen der wahre Grund für seine orangene Hautfarbe sei.

Gegen die erneuerbare Energie aus Windrädern spreche der „Fakt“, dass die Windparks für wahre „Vögelfriedhöfe“ verantwortlich seien und der Lärm der Räder auch Krebs verursache.

Okay, realistischer scheint es, dass Trumps dummes Gequatsche Kopfschmerzen hervorruft.

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