Freitag, 19. Juli 2019 21:27 Uhr

„Haus des Geldes“- Start der 3. Staffel: Spannende Fakten über die Kohle

Foto: Netflix

Das Warten hat ein Ende. Heute startet die dritte Staffel der Erfolgs-Serie “Haus des Geldes” auf Netflix. Hier erfahrt ihr die spannendsten Fakten über das Geld, das in der Serie gezeigt wird.

"Haus des Geldes"- Start der 3. Staffel: Spannende Fakten über die Kohle

Foto: Netflix

In der beliebten Serie “Haus des Geldes” geht es wie der Titel schon verrät um Kohle die eine kriminelle Bande nach einer Geiselnahme aus einer Banknotendruckerei erbeutet. Dabei verschanzen sich die Kriminellen in einer Banknotendruckerei und nehmen dabei eine Reihe unschuldiger Geisel gefangen. Um in Ruhe Mengen von Geld drucken zu können, drohen die Banditen der Polizei die Gefangenen abzuknallen, sollte diese die Druckerei stürmen. Pünktlich zum Start der dritten Staffel sammelt das Kredit-Portal “Vexcash” (wer, wenn nicht die!) spannende Fakten um die Berge von Geld, die in der Serie gezeigt werden.

Demnach soll das Geld das die Banditen in der Serie erbeuten insgesamt so viel wiegen wie fünf ausgewachsene Elefanten! Die Bankräuber kommen mit 984 Millionen Euro davon, was einem Gewicht von rund 22 Tonnen entspricht.

Ursprünglich planten die kriminellen Freunde in der Druckerei jedoch 2,4 Milliarden Euro zu produzieren. Während der Flucht mussten sie allerdings ein Teil des Geldes zurück lassen. Wären die 2,4 Milliarden Euro legal hergestellt worden, hätte die Produktion der Banknoten rund 1,6 Millionen Euro gekostet. Erstaunlich wie viel der Druck von Banknoten demnach eigentlich kostet.

"Haus des Geldes"- Start der 3. Staffel: Spannende Fakten über die Kohle

Foto: Netflix

Neue Staffel, neue Probleme

Am Ende der zweiten Staffel fliehen die Ganoven mit ihrem Anteil der Beute in ferne Länder. Das Geld ist gedruckt und in Staffel drei planen die Ganoven nun sich damit ein neues Leben unter Sonne und Palmen aufzubauen. Allerdings ist es unmöglich 984 Millionen Euro in bar durch die Grenzkontrollen zu schleusen. Eine Überweisung ins Ausland würde jedoch einiges Kosten.

Bei einem Transfer von 50.000 Euro nach Thailand, wohin einige der Banditen fliehen, liegen die Gebühren zum Beispiel im Schnitt bei 850 Euro. Für die gesamte Summe würden dementsprechend Mehrkosten in Höhe von 16,6 Millionen Euro anfallen. Der Haken an der Überweisung – und das wissen sicher auch die Akteure in der Serie: Bei einer Summe diesen Ausmaßes muss bewiesen werden, dass die Zahlung legal ist.

Wir dürfen also gespannt sein wie die Bande das Problem in der dritten Staffel löst. Die dritte Staffel erscheint heute auf dem Streaming-Portal Netflix. Die erste Staffel der spanischen Produktion erschien 2017.

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