01.12.2018 22:32 Uhr

„Head Full Of Honey“: Erste Bilder vom „Honig-im-Kopf“-Remake

Til Schweiger verfilmte bekanntlich seinen Kinohit „Honig im Kopf“ neu. Jetzt gibt es von „Head Full Of Honey“ erste Szenenbilder. Ein deutscher Kinostart ist noch nicht bestätigt. Wahrscheinlich wird es aber der 31. März 29019 sein.

Foto: Gordon Timpen

Die Tragikomödie von 2016 mit Dieter Hallervorden in der Hauptrolle hatte weit über sieben Millionen Zuschauer. Schweiger hat die Geschichte mit Nick Nolte (77), Matt Dillon (54, derzeit mit dem Thriller „The House That Jack Built“ in den deutschen Kinos) Emily Mortimer (47), Jacqueline Bisset (74) und Eric Roberts (62, der älteste Bruder von Julia Roberts) neu besetzt.

Schließlich soll die bewegende Story nun auch die amerikanischen Zuschauer für sich einnehmen.

Nick Nolte ersetzt seinen berühmten Kollegen Michael Douglas, der nach einer großen Ankündigung ohne Angabe von Gründen wieder ausgestiegen war.

Interessant ist, dass Til Schweiger ursprünglich sogar den großen Michael Caine für den an Demenz leidenden ehemaligen Tierarzt im Kopf hatte!

Foto: Gordon Timpen

Bewerbung um Oscar-Nominierung

Die Story des an Alzheimer erkrankten Großvaters, der nach dem Tod seiner Ehefrau einen Roadtrip nach Venedig macht, soll weitestgehend unverändert bleiben. Til Schweiger hält sich vor der Kamera zurück, er tritt in einer Minirolle als Kellner auf.

Foto: Gordon Timpen

‚Honig im Kopf‘ befand sich 2016 zwar auf der deutschen Vorschlagsliste für eine Oscar-Nominierung in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“, aber wurde dann doch nicht eingereicht. Nun gibt es also einen neuen Anlauf. Deswegen läuft „Head Full Of Honey“ seit gestern bereits in einigen ausgewählten US-Kinos in zwei Städten.

Damit könnte sich das Drama für eine Oscar-Nominierung qualifizieren.

Foto: Gordon Timpen

Nick Nolte ist jedenfalls ganz hin und weg: „Ich bin ein großer Fan dieses Meisterwerks“, erzählte er zum Drehstart der ‚Bild‘-Zeitung im Frühjahr. „Man hat mir den Film mit englischen Untertiteln gezeigt. Besonders bewegt war ich von dem Part, den ich spielen werde.“

Foto: Gordon Timpen