Dienstag, 1. April 2008 22:53 Uhr

Heather Mills schlägt wieder zu

31 Millionen Euro Abfindung sind Heather Mills nicht genug. Die als extrem cholerisch bekannte Ex-Frau von Paul McCartney will auch ihre Ehre wieder zurückhaben, nachdem ein Richter sie in dem veröffentlichten Scheidungsurteil indirekt als  Lügnerin bezeichnete. Ihr Anwalt David Rosen erwägt nun vor Gericht die Veröffentlichung aller Mitschriften des Prozesses zu erzwingen, um gegen ihren Ruf als Goldgräberin zu kämpfen. „Sie will lediglich, dass die Öffentlichkeit alle Fakten des Falls kennt“, sagte der Jurist. „Sie will, dass die Menschen wissen, dass sie eine gute Mutter und eine gute Ehefrau war.“

Zuückgehalten wurden angeblich auch ihre Anschuldigungen, McCartney habe sie während ihrer Ehe misshandelt. McCartney hätte auch vor der Trauung den Abschluss eines Ehevertrages abgelehnt. Aus dem Urteil gehe nämlich auch hervor, dass Mills erheblich dazu beigetragen haben, den McCartney nach dem Krebstod seiner Frau Linda „aus den Tiefen der Depression“ herauszuhelfen. In seinem Urteil hatte der Richter Mills schlußendlich vorgeworfen, ihre Aussagen in dem Verfahren seien „nicht nur widersprüchlich und ungenau, sondern auch alles andere als ehrlich“ gewesen. Mehr

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