09.06.2011 22:29 Uhr

Heidi Klum: Alisar Ailabouni geht nicht den richtigen Weg

Berlin. Heidi Klum findet es schade, dass Alisar Ailabouni sich für einen anderen Weg entschieden hat. Die Gewinnerin der letzten Staffel von ‚Germany’s next Topmodel‘ ist vor kurzem aus ihrem Vertrag mit der Agentur ONEeins, die sich um die Kandidatinnen der Castingshow kümmert, ausgestiegen. Klum findet das schade und sorgt sich um die Karriere der Österreicherin, da sie jetzt einen Manager habe, der mit Erotik zu tun habe.

„Er arbeitet auch mit Micaela Schäfer, die er, wie ich gehört habe, oben ohne als DJ arbeiten lässt. Alisar ist bildhübsch, ich finde das unendlich schade“, bedauert die ‚Model-Mama‘ im Interview mit ‚Bild.de‘. „Sie hat sich oben ohne fotografieren lassen. Was hat sie davon? Diese Aufmerksamkeit ist negativ für eine Anfängerin, die als Fashion-Model durchstarten möchte. So was ist eher eine billige Aktion. Ich habe selbst auch schon Nacktfotos gemacht, aber nicht unbedingt den blanken Busen hingehalten und schon gar nicht am Beginn meiner Karriere!“

Bei der ehemaligen Kandidatin Gina-Lisa Lohfink sieht das international erfolgreiche Model derweil keine Modelqualitäten. „Ich bin nicht hochnäsig und sage: Nur was wir machen, ist cool. Aber dieser Look ist nicht der, der im Model-Business gefragt ist: Diese superweiß gefärbten Haare, übermäßige Veränderungen am Körper, dünn gezupfte Augenbrauen. Wir versuchen immer, die Mädels zu Models zu machen – durch Umstyling und andere Klamotten. Aber das hat zum Beispiel bei Gina-Lisa nicht geholfen“, meint die 38-Jährige.

Nach dem Finale von ‚Germany’s next Topmodel‘ heute Abend, 9. Juni, geht es für Klum gleich weiter mit Dreharbeiten. „Sobald ich zurückkomme, muss ich ganz viele Koffer packen. Wir ziehen für drei Monate in unser Apartment in New York, weil ich ,Project Runway‘ drehe. Am 18. Juni komme ich nach Mallorca, um Thomas Gottschalks letzte ,Wetten,dass…‘-Show zu feiern – und um ihm meinen Respekt zu zollen.“ (Bang)

Foto: wenn.com

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