Dienstag, 3. April 2018 19:46 Uhr

Heike Makatsch ist ihr eigener Kompass

Heike Makatsch nimmt Stellung zu ihrem etwas schwierigen Image. Die 46-jährige ‚Tatort‘-Kommissarin hat öffentlich ein eher schwieriges Image und gilt zuweilen als „sperrig“ und unangepasst. Es ist auch bekannt, dass das Sprechen mit der Presse nicht zu ihren Lieblingsbeschäftigungen gehört.

Heike Makatsch ist ihr eigener Kompass

Foto: AEDT/WENN.com

Nun hat sie in einem Interview mit der der Illustrierten ‚Gala‘ erklärt, dass sie sich selbst dennoch für einen freundlichen Menschen hält, der allerdings auch einmal ‚Nein‘ sagen kann. Sie erzählte: „Es ist mir kein vordergründiges Anliegen, immer nur nett zu sein. Und doch denke ich, ich bin ein sehr netter Mensch. [Mein] Weg war nicht immer so gerade und geschmeidig, wie es im Rückblick vielleicht aussehen mag. Aber irgendwann habe ich dann für mich ganz klare Entscheidungen getroffen. Ich habe gelernt, Ja zu sagen und in den richtigen Momenten auch Nein. Auch wenn zwischendrin Dürrephasen kamen. Die muss man aushalten. Der einzige Kompass, den ich habe, bin ich selbst.“

Freunde haben sie am Boden gehalten

Makatsch wehrt sich zudem dagegen, als abgehoben bezeichnet zu werden. Im Interview erklärt die ehemalige VIVA-Moderatorin weiter: „Davon bin ich ziemlich überzeugt. Ich hatte immer schon Freunde um mich herum, die mich auf dem Teppich gehalten haben – und auch meine Eltern haben nie ehrfürchtig vor der Flimmerkiste gestanden, wenn die Tochter darin stattfand.“

Am Montag (02. April) flimmerte Makatsch über die deutschen Fernsehbildschirme und ermittelte als Kommissarin in der traditionsreichen Krimi-Reihe ‚Tatort‘. Darin verkörperte sie eine alleinerziehende Mutter, die ihren Job mit den Pflichten einer Mutter unter einen Hut bringen muss.

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