Dienstag, 1. Oktober 2019 07:47 Uhr

Helen Mirren findet das Wort „Schönheit“ doof

Foto: imago images / Starface

Helen Mirren mag das Wort „Schönheit“ nicht. Die 74-jährige Schauspielerin glaubt, das Konzept der Schönheit sei „komisch“ und der Begriff sollte nicht nur in Bezug auf das Aussehen benutzt werden.

Stattdessen seien Optimismus und Freude essentielle Eigenschaften im Leben, wie die Leinwandikone HarpersBazaar.com verriet.

Helen Mirren findet das Wort "Schönheit" doof

Foto: imago images / Starface

„Versucht, Freude im Leben zu finden, wo auch immer ihr könnt, und seid optimistisch, sowie es möglich ist. Weil ich denke, dass diese komische Sache namens ‚Schönheit‘ (bei der ich mir nicht sicher bin, ob ich überhaupt mit dem Wort einverstanden bin) viele verschiedene Formen annimmt und nur eine Form ist, die äußerliche Form deines Körpers. Es gibt viele andere Arten des Seins und des Sich-schön-fühlens.”

„Es war seit langer Zeit fällig“

Die ‚R.E.D. – Älter. Härter. Besser‚-Darstellerin lief am Wochenende als Teil der ‚Le Défilé‘-Show von L’Oréal über den Laufsteg und obwohl sie „Panik hatte“, hinzufallen, empfand sie es dennoch als wichtig, dass Menschen wie sie den Catwalk vielfältiger machen.

„Es war seit langer Zeit fällig, aber endlich – hoffentlich – ist es nun so, oder es kommt. Ich bin so glücklich, dass ich dies mitbekommen konnte und dass es in meiner Lebenszeit passiert ist“, so der Star.

Die Modenschau war, statt nur für geladene Gäste, für die gesamte Öffentlichkeit zugänglich und Mirren glaubt, dies habe die Botschaft der Zugänglichkeit überbracht.

Sie erklärte weiter: „Jeder darf so gut aussehen, wie er kann, darf sich großartig fühlen, es genießen, seine Haare zu machen oder Make-up aufzutragen oder ein Kleid oder Anzug anzuziehen. Es sollte offen und zugänglich für jeden sein und nicht nur ein paar Auserwählte, die alle so aussehen.“

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