28.08.2020 17:14 Uhr

Helena Fürst muss „Sat.1 Promiboxen“ wegen Gesichtsprellung absagen

Helena Fürst hat sich bei einer TV-Aufzeichnung eine Gesichtsprellung zugezogen. Mitstreiter Thorsten Legat war offenbar in den Unfall verwickelt.

imago images/Andreas Weihs

Helena Fürst (46) sollte eigentlich am 25. September in den Boxring steigen und gegen Giulia Siegel (45) beim „Sat.1 Promiboxen“ antreten. Doch bei einer TV-Aufzeichnung zur neuen Sat.1-Show „Die Festspiele der Reality Stars“ (Ausstrahlung am 4. und 11. September in Sat.1) hat sich Fürst eine Gesichtsprellung zugezogen. Durch die Verletzung habe sie das geplante Box-Training absagen müssen, erklärte Fürst der „Bild“-Zeitung. In Absprache mit den Ärzten habe sie entschieden, die Show abzusagen. Der Sender bestätigte Fürsts Absage „aus persönlichen Gründen“. Schlagersängerin Yvonne König (49) wird sie im Ring vertreten. Doch wie kam es zu dem Unfall am Set der TV-Produktion?

„Ich habe ihr nichts Böses gewollt“

Bei einem Spiel der Show trat ihr Ex-Dschungel-Rivale Thorsten Legat (51) gegen Fürst im Torten werfen an. „Er hat mir mit voller Absicht und Wucht die Torte ins Gesicht gepfeffert“, betonte die 46-Jährige. Der schwere Tortenboden habe sie „massiv getroffen“. Auf Anfrage der „Bild“-Zeitung wies Thorsten Legat die Vorwürfe zurück.

„Das war ein Spiel im Rahmen der Show – und ich habe mit einer Torte geworfen, nicht mit einem Amboss. Ich glaube, ich habe bei anderen Kandidaten auch noch härter geworfen als bei ihr“, stellte der Ex-Fußballprofi klar. Dass die beiden sich nicht mögen, sei bekannt, aber deshalb nutze er sowas nicht aus. Deshalb habe er sich auch nicht bei Fürst entschuldigt, sagte Legat. „Da gab es nichts zu entschuldigen. Ich habe ihr nichts Böses gewollt.“

(jom/spot)

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