„Helene Fischer Show“: Das erwartet die Zuschauer

ZDF / Michael Zargarinejad

16.12.2020 14:52 Uhr

"Die Helene Fischer Show - Meine schönsten Momente" heißt die Ersatzshow zur traditionellen Weihnachtssendung der Sängerin - und das erwartet die Zuschauer.

Europas erfolgreichste Entertainerin Helene Fischer (36, „Atemlos durch die Nacht“) präsentiert am angestammten Sendeplatz, dem 1. Weihnachtsfeiertag, eine besondere Ausgabe ihrer beliebten TV-Show. In „Die Helene Fischer Show – Meine schönsten Momente“ (25.12., 20:15 Uhr, ZDF) zeigt die Künstlerin ihre ganz persönlichen Highlights der vergangenen neun Jahre.

Wiedersehen mit den beliebtesten und größten Stars

In die Show haben es die beliebtesten und größten Stars der vergangenen Sendungen geschafft. Mit dabei sind laut Sender die Auftritte der Weltstars Tom Jones und Andrea Bocelli, die Rocklegenden von Queen mit Adam Lambert sowie Backstreet-Boy Nick Carter, „Mr. Despacito“ Luis Fonsi, die US-Stars Josh Groban und Michael Bolton und der Brite James Blunt.

Ebenfalls erneut gezeigt werden die Auftritte der Schlager-Powerfrauen Maite Kelly und Kerstin Ott sowie die Showeinlagen von Barbara Schöneberger, Matthias Schweighöfer, Mark Forster, Peter Maffay, Violinistin Lindsey Stirling, Stimmwunder Celine Tam, der Schweizer Sängerin Melanie Oesch und von Singer-Songwriterin Ina Regen. Die Comedians Martina Hill, Maddin Schneider und Ralf Schmitz sorgen abermals für Lacher.

Außerdem können die Fernsehzuschauer noch einmal in die zauberhaften Welten von „Ice Age“, „Tanz der Vampire“ und „Tarzan“ eintauchen. Ein Wiedersehen mit „Mary Poppins“ und „Ernie & Bert“ sowie Artistik auf Weltklasse-Niveau stehen auch auf dem Programm. Und natürlich wird auch Gastgeberin Helene Fischer selbst ihre größten Hits und legendären Auftritte in der Show zeigen – darunter ein Duett mit dem verstorbenen Künstler Udo Jürgens (1934-2014, „Griechischer Wein“).

Corona zwang zur Alternative

Eigentlich sollte die zehnte Ausgabe der „Helene Fischer Show“ vor einem Live-Publikum in der Messehalle Düsseldorf aufgezeichnet werden, doch die anhaltenden Corona-Beschränkungen ließen dies nicht zu.

(ili/spot)