Montag, 19. November 2018 12:54 Uhr

Herbert Grönemeyer spricht über seine Hochzeit

Foto: Becher/WENN.com

Herbert Grönemeyer hat Details über seine Hochzeit verraten. Der 62-jährige Sänger war bereits vier Jahre lang mit seiner 32 Jahre jüngeren Freundin zusammen, bevor die beiden sich im Mai 2016 vor 200 Gästen in Südfrankreich das Ja-Wort gaben.

Herbert Grönemeyer spricht über seine Hochzeit

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Nun äußerte sich der Sänger erstmals in der Sendung ‚Frühstück bei mir‘ des österreichischen Radiosenders ‚Ö3‘ zu seiner heimlichen Hochzeit vor zwei Jahren. „Allein schon, dass der andere existiert, ist die Schönheit. Und dann sagt der andere auch, dass er sich darüber freut, und man ist völlig verblüfft. Es ist eines der schönsten Stücke, das ich jemals geschrieben habe. Vielleicht sogar das Schönste“, sagt der Star über seine neue Frau.

Zeremonie in Frankreich

Über die Feier, die auf einem Bauernhof im Süden Frankreichs stattfand, sagt der Sänger nun: „Es gibt den Satz von Willy Bogner, der sagt: ‚Schlitten fahren und heiraten muss schnell gehen.‘ Ich bin ein alter Protestant, mein Vater und meine Mutter hatten auch eine sehr stabile Ehe über 56 Jahre. Sich zu jemandem zu bekennen, kann auch sehr viele Kräfte freimachen. Das hat mit Haltung zu tun, man bekennt sich zueinander. Auch dass man die Zeit, die einem bleibt, gemeinsam gehen will. Ich bin ein Wildromantiker. Und wir hatten ein schönes Fest, es war dufte.“

Das Liebeslied „Mein Lebensstrahlen“ auf seinem aktuellen Album „Tumult“ hat er seiner zweiten Frau gewidmet. „Ein Leuchten ist damit gemeint. Es ist eines der schönsten Stücke, das ich jemals geschrieben habe. Vielleicht sogar das Schönste.“ Seine Frau, die laut dem Pop- und Rockstar „an die 40“ ist, habe das Lied schon ohne Text sehr schön gefunden.

Grönemeyer war bereits einmal vor den Traualtar getreten, damals mit Schauspielerin Anna Henkel, die vor 20 Jahren an Krebs verstarb. Für den Musiker kein Grund, sich nicht noch mal zu trauen: „Wenn ich zuerst gegangen wäre, hätte ich gewollt, dass meine Frau wieder glücklich wird. So sehe ich das: Der, der geht, wünscht sich mit Sicherheit nicht, dass der andere zurückbleibt und daran zerbricht.“ (Bang/dpa)

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