22.09.2020 20:51 Uhr

Herzogin Kate tauscht sich mit Müttern aus – doch wo ist Prinz Louis?

Herzogin Kate hat sich im Battersea Park in London mit Müttern getroffen und mit ihnen über ihre Lage in der Corona-Pandemie gesprochen. Während ihre Gesprächspartnerinnen überwiegend mit Nachwuchs kamen, tauchte die Herzogin ohne ihren jünsten Spross auf - und lieferte dafür auch eine Erklärung.

imago images/i Images

Herzogin Kate (38) setzt sich in der Corona-Pandemie insbesondere für das Wohlbefinden von Eltern und Kindern ein. In London hat sich die Ehefrau von Prinz William (38) am Dienstag mit Müttern und Vertretern von Organisationen, die Familien unterstützen, getroffen. Die dreifache Mutter hat sich dabei über die Herausforderungen der Eltern während des Lockdowns informiert und wie diese gegenseitig trotzdem im Austausch geblieben sind, heißt es in einem Instagram-Post. Während viele der Mütter ihren Nachwuchs im Kinderwagen oder auf dem Arm zu dem Gespräch mitbrachten, erschien die Herzogin ohne ihre Kinder. Ihr jüngster Spross blieb aus einem bestimmten Grund zu Hause.

Besondere Halskette

Laut „The Sun“ erklärte Kate gegenüber einer Mutter scherzend, dass der spielbegeisterte Prinz Louis (2) zu viel Lärm gemacht hätte. „Sie meinte, er wäre sofort auf den Brunnen im Park zugesteuert, an dem das Treffen stattfand, und hätte das Wasser wild umhergespritzt“, berichtete eine Mutter nach dem Gespräch mit dem britischen Royal. Auf eine besondere Weise hatte die Herzogin, die zu dem Treffen in einem legeren Look samt weißem Shirt, himbeerfarbener Hose und weißen Turnschuhen erschien, ihre Kinder trotzdem bei sich: Ihre goldene Halskette zierten Anhänger mit den Initialen ihrer Kinder Prinz Louis, Prinzessin Charlotte (5) und Prinz George (7).

View this post on Instagram The Duchess of Cambridge spent today hearing about the importance of parent-powered ? support programmes. Following a videocall with experts in the field, The Duchess headed to Battersea Park in London to hear from parents and peer supporters directly about their experiences of parent-to-parent support. Across the UK there are many thousands of parents who use their time, experience and knowledge to support other parents and families. This morning Her Royal Highness spoke with representatives and volunteers from different organisations ? who run peer-to-peer support programmes about their services and the impact that COVID-19 is having on families across the country, including: • @homestartuk Parents 1st UK Island House Charity Community Parent Programme @blackpoolbetterstart @nctcharity Applied Research Collaboration North West coast Coram Family and Childcare @leedsdads • Peer supporters can provide valuable help in supporting parents’ emotional wellbeing, which is particularly important given that maternal mental health issues affect at least 1 in 10 women during pregnancy or early parenthood. A post shared by Duke and Duchess of Cambridge (@kensingtonroyal) on Sep 22, 2020 at 7:25am PDT

(jom/spot)

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