Dienstag, 31. Juli 2018 20:48 Uhr

Herzogin Meghan Markle kann nicht mehr

Herzogin Meghan Markle ist angeblich absolut empört über das Verhaltens ihres Vaters. Die 36-Jährige, die im vergangenen Mai Prinz Harry geheiratet hat, soll völlig am Boden zerstört sein, nachdem ihr Vater sie am vergangenen Wochenende in einem Interview mit ‚Good Morning Britain‘ durch den Dreck zog.

Herzogin Meghan Markle kann nicht mehr

Foto: John Rainford/WENN

Dass das Verhältnis zwischen der Schönheit und ihrem Vater Thomas Markle nicht allzu gut ist, ist spätestens seit der Hochzeit aller Welt bekannt. Denn nicht ihr amerikanischer Vater begleitete die Braut zum Altar, sondern ihr Neu-Schwiegervater, Prinz Charles. Ein Zeichen, auch wenn der leibliche Vater aus gesundheitlichen Gründen nicht zur Hochzeit erscheinen konnte. Nun setzte dieser allerdings mit einem Zeitungsinterview, in dem er seine Tochter kritisierte, noch eins drauf. Familiären Beistand bekommt Meghan vor allem von Herzogin Kate.

Ein Beobachter verriet gegenüber ‚Vanity Fair‘: „Kate ist bewusst, was Meghan durchmacht. Ihre Familie wurde auch durch die Boulevardpresse gezogen und sie weiß, wie schlimm das sein kann. Sie bemüht sich wirklich sehr, Meghan beizustehen.“

Kate und Meghan telefonieren öfter

Die beiden seien zwei völlig verschiedene Persönlichkeiten, würden sich aber blind verstehen. „Sie telefonieren häufig und Kate versucht, sie so oft es geht einzuladen. Ich würde sagen, sie versuchen, sich mindestens einmal in der Woche zu sehen, manchmal mit den Männern, manchmal aber auch alleine.“ Meghans Vater, der mit der Presse zusammenarbeitet und mit dem Verkauf von Fotos von sich Geld verdient, schlug in dem Interview erneut verbal auf das frisch vermählte Paar ein. Er behauptete, dass die beiden ihm das Leben genommen hätten und dass seine Tochter ihm alles schulde. Er ärgerte sich: „Ich lasse mir meinen Mund nicht verbieten. Was mich zur Weißglut treibt, ist Meghans Gefühl der Überlegenheit. Sie wäre nichts ohne mich. Ich habe sie zur Herzogin gemacht. Alles, was sie ist, hat sie mir und meiner harten Arbeit, ein guter Vater zu sein, zu verdanken.“

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