08.06.2020 14:54 Uhr

Herzogin von Wessex über die kaltherzige Königsfamilie

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Herzlos, kalt, berechnend: Immer wieder gibt es Gerüchte, die britische Königsfamilie würde neuen Mitgliedern so viel Wärme entgegenbringen wie ein amtlicher Eisberg.

Alles falsch, stellt jetzt Sophie, Herzogin von Wessex klar. Sie versichert, dass das britische Königshaus „jedem neuen Mitglied“ mit Rat und Tat zur Seite steht.

Die 55-Jährige, die mit Queen Elizabeths Sohn Prinz Edward verheiratet ist, soll eine enge Verbindung zu Meghan, der Herzogin von Sussex, aufgebaut haben.

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Hilfe statt Herzlosigkeit?

Trotz Gerüchten, dass es zuvor zu Unstimmigkeiten mit anderen Neuankömmlingen am Königshof gekommen sein soll, versichert Sophie, dass die Royals die neuen Mitglieder der Familie immer willkommen heißen.

In einem Interview mit dem Magazin der „Sunday Times“ erklärte Sophie: „Wir alle versuchen, jedem neuen Mitglied der Familie zu helfen.“

Meghans Erfahrungen mit dem britischen Königshaus wurden zuvor oft mit denen von Sophie verglichen, als sie Prinz Edward das Ja-Wort gab, aber die ehemalige Publizistin erzählte, dass die Dinge für sie leichter waren.

Die Herzogin verriet, dass sie im Gegensatz zu Meghan mehr Zeit hatte, um sich an ihr neues Leben als Herzogin zu gewöhnen:

„Man muss bedenken, dass ich fünf Jahre dafür hatte, um mich daran zu gewöhnen und während unserer sechsmonatigen Verlobung wohnte ich sogar im Buckingham Palace.”

Inzwischen haben Herzogin Meghan und ihr Ehemann Prinz Harry ihre königlichen Pflichten aufgegeben und sind nach Los Angeles in Amerika gezogen.

Sophie hofft, dass das Paar mit seinem neuen Leben in den Staaten glücklich ist und fügte hinzu: „Ich hoffe einfach, dass sie glücklich sein werden.“ (Bang)