Dienstag, 22. Juni 2010 15:07 Uhr

Hier posiert Dame Helen Mirren obenrum ohne

New York. Sehr mutig: Dame Helen Mirren (64) posierte oben ohne für den deutschen Star- Modefotografen Jüergen Teller („Madonna hatte Amngst vor mir“) , einer der international einflussreichsten Fotografen der Mode- und Kunstszene. Die Schauspielerin (‚Die Queen‘) bewirbt derzeit ihren neuen Film ‚Love Ranch‘, der von einem Ehepaar handelt, das in Nevada das erste legale Bordell eröffnet. Der Streifen basiert auf der wahren Geschichte von Sally und Joe Conforte, die 1971 die ‚Mustang Ranch‘ eröffneten.
Zu einem Interview mit dem ‚New York Magazine‘ gab’s nun die heißen Bilder der Dame, die von dem Fotografen Jürgen Teller gemacht wurden: Mirren, die sich in einer Badewanne räkelt. Die Aktrice gab zu, dass ihr die Idee, Menschen zu schocken, außerordentlich gut gefalle: „Ich bin immer noch das brave Mädchen, dass gerne ein böses Mädchen wäre“, erklärte sie. „Aber ich hab’s nie als böses Mädchen geschafft … Ich bin nicht prüde oder ein Moralapostel und war es auch nie, aber ich bin zu ängstlich, ein zu großer Feigling, wirklich.“

Helen Mirren fügte hinzu, dass sie stolz auf ihre Karriere sei, vor allem, weil sie sich alles selbst erarbeitet habe. Sie war nie von jemandem abhängig oder hat etwas getan, womit sie sich nicht wohl gefühlt hätte – und hat auch keine Scheu, ihre weiblichen Reize einzusetzen. Allerdings ist es für sie wichtig zu betonen, dass es einen großen Unterschied gibt, ob eine Frau freiwillig eine derartige Entscheidung trifft oder ob die ihr untergeschoben wird: „Die Playboy-Mansion, Koks und der Aufschwung all dessen – [Robert] Guccione und [Hugh] Hefner – sie haben es immer als Befreiung hingestellt, aber so erschien es mir nicht“, antwortete sie, als sie nach der Sexualität der Frauen in den 70ern und 80ern gefragt wurde. „Das waren Frauen, die der sexuellen Form entsprachen, die von Männern geschaffen wurde – das machen wir wahrscheinlich immer, weil wir attraktiv sein wollen. Ich war irgendwie ein Vorreiter, weil ich es auf meine Weise machen wollte. Ich hätte gesagt: ‚Ich werde mir nichts von jemand anderem überstülpen lassen.‘ Ich wollte nicht so ein puritanisches braves Mädchen mit weißer Weste sein, das sagt: ‚Vögelt nicht, bevor ihr verheiratet seid.'“

Heutzutage sieht sie das Frauenbild optimistischer und ist froh, mehr junge Frauen zu sehen, die ihre Weiblichkeit einsetzen und erklärte Lady Gaga und Miley Cyrus als besonders beeindruckend. Madonna und Scarlett Johansson erklärte Helen Mirren zu „kühnen Frauen“, die dafür bewundert werden sollten, sowohl sexy als auch intelligent zu sein. (CoverMedia)

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