Dienstag, 3. März 2009 08:31 Uhr

Hier schlendern Rihanna und Chris Brown durch Miami

Opfer und Täter friedlich vereint. Das ist das erste Bild, dass Sängerin Rihanna erstmals seit fast einem Monat zusammen mit ihrem Prügelprinzen Chris Brown zeigt. Das Paar war Sonntagabend auf dem Weg zu einem Privatjet in Miami, nachdem es zusammen ein paar Tage auf dem 20 Millionen Dollar Anwesen von P. Diddy verbracht hatte. Rihanna hat sich mit einem Tuch vermummt, Brown trottet wie ein Dackel hinterher, trägt die Taschen. FOTO
Während ihres Aufenthalts in Florida hatte das Paar – so gut es nur geht – sich nicht zusammen in der Öffentlichkeit gezeigt, offenbar um zu verhindern, dass es ein Foto mit beiden zusammen gab. Erst Sonntagvormittag wurde der 19-jährige beim Jetski-Fahren rund um die Prominsel Star-Island erwischt, während von der 21-jährigen Rihanna weit und breit nichts zu sehen war. Die soll im Pool von  Diddys Anlage geplanscht haben.

Die Familie von Rihanna reagiert wütend auf die Neuigkeiten. Ein Verwandter von Rihanna betont: „Alle wollen, dass sie sich eine Auszeit nehmen, abkühlen. Niemand will, dass sie wieder zusammen kommen.“ Der Insider macht sich Sorgen um das Wohlergehen der Soul-Diva, und verdeutlicht: „Ich will nicht, dass sie einen Fehler macht und ich wünsche ihr nicht, dass sie so etwas jemals wieder erleben muss.“

Nach dem vermeintlichen Angriff war Brown wegen gesetzeswidriger Drohungen angeklagt und gegen eine Kaution von knapp 40.000 Euro wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Rihanna hat bis heute keine Anzeige gegen ihren Lover erhoben. In einer Aussage, die Rihanna Medienberichten zufolge gemacht haben soll, erzählte sie aber, Brown habe sie geschlagen und bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt.

Nur wenige Wochen nach dem Drama soll das Musiker-Pärchen zusammen nach Los Angeles zurückgekehrt sein und dort im exklusiven Hotel Beverly Wiltshire in Beverly Hills residieren. Neuesten Berichten zufolge haben die Polizeibeamten den Fall jetzt der Staatsanwaltschaft von L.A. übergeben. Dort soll nun entschieden werden, ob der 19-jährige mutmaßliche Täter wegen schwerer Verbrechen angeklagt, oder ob eine Klage wegen unzureichender Beweise fallen gelassen wird. Eine dritte Möglichkeit bestünde darin, den Sachverhalt an die städtische Staatsanwaltschaft zu übergeben, und die Sache somit nur als zivilrechtlichen Delikt einzustufen.  Die Anklageverlesung findet am kommenden Donnerstag in Los Angeles statt.
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