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Samstag, 19. Februar 2011 11:12 Uhr

Hollywoodstar Glenn Close spielt Susan Boyle

Los Angeles/London. Hollywoodstar Glenn Close (63) spielt Susan Boyle in einem Biopic über das Leben der weltberühmten Castingshow-Teilnehmerin von ‚Britain’s Got Talent‘. Ein Insider sagte dazu: „Glenn hat in der Vegangenheit einige imposante Frauen gespielt …aber Susan Boyle könnte ihre größte Rolle werden.“

Glenn Close wurde fünf mal für den Oscar nominiert, gewann drei Emmys und zwei Golden Globes.

Eigentlich war die schottische Schauspielerin Elain C. Smith erste Wahl für die Produktion, doch die Produzenten wollten einen Weltstar in der Hauptrolle.
Susan Boyle und Glenn Close vereint die Liebe zu Tieren. Boyles Katze Pebbles galt als die Liebe ihres Lebens und Glenn liebt ihre Hunde über alles.

Ein Insider erklärte dazu der Sun‘: „Der Film geht, jetzt da die Hauptrolle geklärt ist, mit Volldampf los. Es war von Anfang an eine schwierige Aufgabe, die Besetzung festzulegen. Susans unglaubliche Geschichte ist weltweit so bekannt, dass der Film einfach gut ankommen muss. Glenn hat in der Vergangenheit einige imposante Frauen gespielt, darunter Alex Forrest, die in ‚Eine verhängnisvolle Affäre‘ ein Kaninchen kocht. Aber das könnte vielleicht ihre größte Rolle werden.“

Boyle hat seit ihrer Teilnahme an der britischen Talentshow ‚Britain’s Got Talent‘ 2009 eine steile Karriere hingelegt. Seit dem sind zwei ihrer Alben sowohl in den USA, als auch in England auf Platz 1 geschossen. Von ihrer Plattenfirma SonyMusic wurde sie jüngst als die Künstlerin ausgezeichnet, die im letzten Jahr international die meisten CDs verkauft hat. Und bei einer Umfrage stimmten 95 Prozent der Wähler für Boyle als beliebteste Schottin.

UPDATE 24. Februar: Glenn Closes Sprecher hat die Gerüchte dementiert, Close würde die schottische Sängerin Susan Boyle in einer Biografie spielen. Ihr Pressesprecher dementierte jetzt auf Broadwayworld.com: „Das ist ein Gerücht, das von einer britischen Zeitung in die Welt gesetzt wurde. Es ist nicht wahr.“

Fotos: SonyMusic/Austin Hargrave, wenn.com

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