04.06.2020 11:10 Uhr

Hugh Jackman will Rassismus ein Ende bereiten

imago images / AAP

Hugh Jackman will Rassismus ein Ende bereiten. Der 51-jährige Schauspieler, der mit seiner Ehefrau Deborra-Lee Furness die Adoptivkinder Oscar (19) und Ava (14) großzieht, hat mit vielen seiner Freunde weltweit über das Problem der Ungleichheit in der Gesellschaft gesprochen

Insbesondere der Tod des Afro-Amerikaners George Floyd, der erstickte, als ein Polizist ganze neun Minuten lang auf seinem Hals kniete, hat Jackman zum Nachdenken angeregt. Auf Instagram schrieb er:

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Hugh Jackman (@thehughjackman) am Jun 3, 2020 um 5:58 PDT

„In schwierigen Zeiten, wenn ich unsicher bin was es zu tun gilt, oder wie ich meine Familie führen soll, dann bitte ich bei meinen Mentoren um Hilfe, die mich durch mein Leben gebracht haben. Einer dieser Mentoren ist Nelson Mandela. Er sagte ‚Rassismus muss mit allen möglichen Mitteln entgegen getreten werden.‘ Niemals wurden wahrere Worte gesprochen. Der tragische Tod von George Floyd hat viele Gespräche in meinem Haus und mit Freunden weltweit ausgelöst. Gespräche, die schon lange hätten geführt werden müssen.“

„Ich öffne mein Herz“

Damit so tragische Geschehnisse wie der Mord an George Floyd nicht noch einmal passieren, will sich Hugh Jackman voll und ganz dem Kampf gegen Rassismus widmen.

„Ich öffne mein Herz für Georges Familie“, schreibt der Kinostar weiter, „Auf dass sein zu früher Tod eine Veränderung auslöst. Ich werde diesen Moment nutzen, um zu reflektieren, zu fokussieren und sicherzustellen, dass ich Teil der Veränderung bin.“ (Bang)