05.12.2018 09:10 Uhr

Ilka Bessin: Was ist eigentlich aus ihrem Film geworden?

Schon Mitte 2015 hörte man, Matthias Schweighöfer wolle mit seiner Firma Pantaleon das Leben von Ilkas Bessin aka Cindy aus Marzahn verfilmen. Seitdem war Funkstille.

Foto: WENN.com

Ilka Bessin hat jedenfalls ihre passende Besetzung gefunden. Die 47-Jährige hat vor zwei Jahren ihren pinken Jogginganzug an den Nagel gehängt und sich von ihrer Paraderolle als Cindy aus Marzahn verabschiedet. In ihrer Biografie ‚Abgeschminkt‘ erzählt sie von ihrem Leben vor und nach ihrer Zeit als Cindy. Für eine mögliche Verfilmung ihrer Lebensgeschichte hat sie außerdem schon jetzt einen Besetzungswunsch. „Jella Haase wäre cool, mit der habe ich mal gedreht“, antwortete die Komikerin der ‚Neuen Osnabrücker Zeitung‘ auf die Frage, wer die junge Ilka spielen könnte.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von JELLA. (@jella_h) am Mär 8, 2018 um 10:32 PST

Bessin würde sich auch selbst spielen

Allerdings muss es nicht zwangsweise die 26-jährige ‚Fack ju Göhte‘-Darstellerin sein: „Auf der Tour kam mal ein Mädchen auf die Bühne, die sah aus wie Cindy aus Marzahn und hatte wirklich die Haare, die ich als Perücke aufgesetzt hatte. Die war so bezaubernd, dass ich gefragt habe, ob ich sie mal drücken darf. Die könnte ich mir gut vorstellen.“

Sollten alle Stricke reißen wäre sie sich auch selbst nicht zu Schade für diese Rolle. „Da gibt es äußerlich bislang ja kaum einen Unterschied“, scherzte das TV-Gesicht. Obwohl es bisher noch keine konkreten Pläne für eine Verfilmung des Buches gibt, wartet auf die Blondine ein aufregendes Jahr: Ab Februar geht Ilka nämlich auf Lesereise.

„Einmalig und großes Kino“

Im Mai 2015 hieß es in einer Mitteilung der Produktionsfirma: „Derzeit arbeitet Bessin gemeinsam mit dem Pantaleon Autor Finn Christoph Stroeks an dem Drehbuch über ihr Leben und wird dabei mit vielen bisher noch unbekannten Informationen überraschen. (Filmproduzent und Geschäftsführer) Dan Maag ist begeistert: ‚Ilkas Lebensgeschichte ist einmalig und großes Kino. Eine Frau, die trotz vieler scheinbar unüberwindbarer, gesellschaftlicher Hindernisse ihren Weg geht und es am Ende schafft ihren großen Traum zu verwirklichen. Das sind die Geschichten, die wir lieben.'“